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30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Sylvia Salzmann

Zielland: Argentinien

Zeitraum: 03.02.2008 – 30.03.2008

Projektart: Unterrichten

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Meine Erwartungen an Argentinien waren sehr klein, da ich mich nicht wirklich vorher über das Land informiert habe. Hätte ich vorher den “Kauderwelsch” gelesen, hätte ich dieses Leben gar nicht richtig erlebt, sondern hätte schon manche Vorurteile mit ins Land genommen. Ich kann nur raten dieses Buch während des Aufenthaltes oder danach zu lesen…

Erwartungen an das Projekt Unterrichten waren da schon etwas präziser, ich dachte mir ist es möglich zu unterrichten. Aber nach 4 Wochen Sprachkurs hat mein Spanisch leider nicht ausgereicht…also habe ich “nur” hospitiert, was bei 4 Wochen aber völlig in Ordnung war.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Da mein Spanisch nicht ausgereicht hat, konnte ich auch nicht unterrichten. Aber mir wurde auch vorher mitgeteilt, dass es eine “Deutsche Schule” ist, deshalb dachte ich, dass einige Lehrer Deutsch oder wenigstens Englisch sprechen können. Somit war die Kommunikation nur sehr eingeschränkt möglich.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs? gut

Wie war Dein Tagesablauf mit Freiwilligenarbeit? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag im Auslandsjahr.

Meine Arbeitszeit war von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr, deshalb hatte ich den ganzen Vormittag Zeit mich, zum Beispiel um meine Wäsche zu kümmern, ins Internetcafe` zu gehen, in Ruhe zu frühstücken oder nach einer durchfeierten Nacht etwas länger zu schlafen.

Gegen kurz nach 13 Uhr bin ich dann zu meiner Schule gelaufen, die nur drei cuadras entfernt war. Dort habe ich dann jede Woche in einer anderen Klassenstufe hospitiert und somit den Schulalltag gut kennengelernt.

Nach Feierabend haben wir gelegentlich zusammen gekocht oder lange zusammen gesessen…

Welche Erfahrungen hast Du während Deinem Freiwilligendienst gesammelt?

Ich hatte die Gelgenheit in einem ganz anderem Land das Schulsystem kennenzulernen. Mit welchen Mitteln sie Unterrichten und wie die Schule eingerichtet ist. Mir ist klar geworden, wie gut es den Grundschülern in Deutschland geht, wie individuell auf sie eingegangen werden kann und welche Möglichkeiten sie haben.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Da ich im Freiwilligenhaus gewohnt habe, konnte ich nicht das Zusammenleben mit den Argentiniern erleben, aber ich habe einige Argentinier kennengelernt und war von ihrer Freundlichkeit und Höflichkeit begeistert.

Die Argentinier waren immer daran interessiert, was man von ihrem Land hält und ob man Zeit hat durchs Land zu reisen.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Meine Freizeit war sehr ausgefüllt, von Langeweile war nie die Rede. In der Woche abends waren wir in Nueva Cordoba in einigen Clubs unterwegs…tagsüber manchmal zum Shoppen im Zentrum von Cordoba.

An den Wochenenden haben wir immer Ausflüge in die “nährere” Umgebung gemacht…La Cumbre, La Cumbrecita, Villa General Belgrano oder weitere Ziele in der Ferne: Buenos Aires, Iguazu und Salta. Das alles kann man mit guten Reisebussen leicht erreichen, wenn man keine Abneigung gegen lange Busfahrten hat.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Der schönste Moment (bei Ausflügen) war der Aufenthalt in Iguazu auf der argentinischen Seite an der höchsten Stelle der Wasserfälle…es war ein atemberaubendes/r Geräusch/ Ausblick/ Gefühl!!!

Mein schönster Moment in meinem Projekt war meine Verabschiedung von der Direktorin vor der gesamten Schule. Ich wurde ganz herzlich mit einem Strauss Blumen verabschiedet…

Also die lustigsten Momente kann ich nicht aufzählen, da wir soooo viel gelacht haben.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: sehr gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Informationen von Praktikawelten waren ausreichend. Meine Fragen wurden immer schnell beantwortet, also musste ich NICHT mit einem mulmigen Gefühl Abfliegen.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Ich wurde sehr herzlich empfangen und gut informiert. Es war kein Problem über die Sprachschule Ausflüge zu buchen, auch für andere Fragen stand Sara uns immer zur Verfügung. Ana hat sich ehr im Hintergrund aufgehalten.

Wie war Deine Einführung in das Auslandsjahr durch das Team vor Ort?

Ich würde sicher abgeholt, gut ins Haus gebracht und mit den wichtigsten Informationen ausgestattet. Alle Fragen wurden von Sara sofort beantwortet.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch eine Freiwilligenarbeit zu machen?

Hat Dich Dein Auslandsjahr weitergebracht?

Ich werde mich an diesen Auslandsaufenthalt noch lange erinnern. Ich kann es jedem nur raten mal ganz alleine in ein anderes Land zu reisen und ganz ganz viele neue nette Leute kennenzulernen.

Nach dem Aufenthalt bin ich wesentlich geduldiger und selbstständiger geworden. Man musste/konnte viel selbstorganisieren und das war in einem fremden Land schon etwas anderes…Ich denke, ich habe ein Stück argentinsche Mentalität mit nach Deutschland genommen…

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Falls ihr größer als 1,70m seit, kommt nicht auf die Idee Hosen zu kaufen oder mit einer Schuhgröße von 39 der Meinung zu sein, dass jedes Schuhgeschäft diese Größe hat.

An alle Frauen: seid nicht von den Pfiffen der Männer genervt- ihr werdet die Aufmerksamkeit in Deutschland vermissen :-)

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Tomke Blume

Zielland: Nepal

Zeitraum: 15.09.2008 – 08.12.2008

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug ins Auslandsjahr?

Ich wollte unvoreingenommen in die Arbeit gehen und hatte mir deshalb nicht so viele Gedanken gemacht, was mich in Nepal erwarten würde. Ich glaube, dass war auch ganz gut so, weil wirklich nichts dort mit dem vergleichbar ist, was ich aus Deutschland kenne. So konnte ich mir mein eigenes Bild machen und hab mich nicht beeinflussen lassen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Die Menschen mit denen ich gearbeitet habe waren sehr freundlich und bemüht, aber es gab für mich nicht wirklich viel zu tun.

Trotzdem war ich immer gern im Orphanage und die Kinder sind mir sehr ans Herz gewachsen, wenigstens sie wussten meinen Einsatz zu schätzen und das ist ja das wichtigste.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Morgens um kurz vor sieben bin ich aufgestanden, habe meinen ersten Tee bei meiner GAstfamilie getrunken und bin dann rüber in das Orphanage gegangen. Nachdem die Kinder sich um kurz nach neun auf den Weg in die Day School gemacht haben, habe ich bei meiner Familie gefrühsückt und hatte dann sieben Stunden Freizeit. In dieser Zeit habe ich mir Kathmandu angesehen, Zeit mit anderen Volunteers verbracht oder war auch online um meiner Familie zu schreiben.

Bevor es dann um vier wieder zum Orphanage ging, gab es nochmal Tee bei der Familie.

Die Nachmittage im Orphanage waren immer lustiger als der Morgen, weil die Kinder nun Zeit hatten und gespielt haben. Morgens wurden die Hausaufgaben gemacht. Ich hab beim Essen machen geholfen und mir von den Kindern nepalesische Spiele beibringen lassen.

Abends um sieben gab es dann bei meiner Gastfamilie Daal Bhaat und danach habe ich meist nur noch gelesen.

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Man muss auf viele Dinge dort verzichten, die hier einfach zu Alltäglich sind um sie noch bewusst wahrzunehmen. Es gibt jeden Tag Daal Bhaat (also Reis mit Linsen). Die Kinder sind in schlechtem gesundheitlichem Zustand, aber trotzdem noch sehr gut dran, da sie zur Schule gehen dürfen, was dort viel Wert ist. Die Straßen sind dreckig und laut und die Autofahrer finden dauerhupen anscheinend lustig.

Es gab sehr viel, was mich dort aufgeregt, genervt und teilweise auch angeekelt hat, aber das hat genau die Zeit in Nepal ausgemacht. Ich hatte trotzdem eine schöne Zeit, habe viel über mich selber gelernt und kann nun viele Dinge zu Hause anders wertschätzen. Außerdem wurden all diese Dinge auch wieder durch die freundlichkeit der Menschen wett gemacht und jeder war so bemüht, mir eine schöne Zeit zu bereiten, dass der Rest in den Hintergrund trat. Und man hat sich an alles sehr schnell gewöhnt.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Das Regelwerk der Nepalesen zu verstehen, ist nicht ganz einfach. Die unterschiedlichen Kasten haben jeweils eigene Regeln und untereinander wird es richtig kompliziert. Aber als Deutsche wurde ich dort komplett ausgeklammert und keiner hat erwartet, dass ich mich an die Regeln der Hindus halte. Das hat vieles vereinfacht, auch wenn ich mich bemüht habe mich so weit wie möglich anzupassen.

Fast alle waren sehr Gastfreundlich und bemüht. Nur die Verkäufer in Thamel und die Taxifahrer waren wirklich sehr nervig und wollten einem einfach alles andrehen. Aber wenn man sie ignoriert, lassen sie einen auch schnell wieder in Ruhe.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

In Nepal kann man alles machen. Wir waren in Pokhara paragleiten und in Chtiwan beim Djungelwalk. Sind auch einen Elefanten durch den strömeneden Regen geritten (nicht gerade ein Highlight) und haben Nashörner und Krokodile gesehen. Ich habe die Kumari, die lebenede Schutzgöttin von Kathmandu gesehen, sogar beide. In der Zeit in der ich dort war wurde die alte abgesetzt und eine neue ausgewählt. Ich war raften und bungee jumpen und es hat sich alles gelohnt. Dieses Land bietet einfach so viele Möglichkeiten und ich hattte gar nicht die Zeit, alles zu tun, was ich gerne gemacht hätte. Allein für die ganzen Tempel, Stupas und Gomptas braucht man schon ewig. Alles ist so schön und ich habe tausende von Fotos gemacht um all meine Erlebnisse festzuhalten.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Meine kleine Gastschwester hat in der Zeit in der ich dort war laufen gelernt und ihre ersten Schritte in meinem Beisein gemacht. Es war toll, ihre Entwicklung mitzubekommen.

Der Bungee Jump war unglaublich und ich kann immer noch nicht fassen, dass ich das wirklich gemacht habe. Obwohl ich das Raften fast besser fand. Es hat saumäßig Spaß gemacht.

Eigentlich waren es aber auch mehr die kleinen Dinge, über die ich mich dann so richtig gefreut habe. Etwas leckers Essen zu gehen mit einer anderen Freiwilligen oder mal eine warme Dusche im Haus der Organisation. Die zwei Wochen die ich mit einer anderen Deutschen rumgereist bin waren einfach komlpett super und ich kann gar nicht alles schreiben.

4.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Ich bereuhe es nicht, dass ich dort war und ich konnte für mich viel dazulernen und habe viel mitgenommen.

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Sabrina Della Casa

Zielland: Ghana

Zeitraum: 28.01.2008 – 25.02.2008

Projektart: Humanmedizin

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Ein neues Land kennen zu lernen. Die Leute, die Kultur und das Arbeiten in diesem Land auf eine andere Art zu entdecken als gewöhnlich. Aber vorallem mich weiter zu entwickeln.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Ich dachte ich könnte mehr arbeiten. Schlussendlich musste ich feststellen, das in Ghana die Arbeit so geteilt wird, dass möglichst viele Leute einer Arbeit nachgehen könnnen und somit Geld verdienen können. Es hat sich trotzdem für mich gelohnt, weil auch vom zusehen, habe ich mich selber weiterentwickelt und das was ich hier habe, mehr schätzen gelernt.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Nach dem Frühstück ging es mit dem TroTro Richtung Spital. Es war nie langweilig, irgendetwas war immer. Ob wir nun kein TroTro bekamen oder im Stau standen, die Fahrt war immer amüsant. Da ich im Spital jeden Tag die Abteilung gwechselt habe, war jeder Tag anders. Einmal gab es mehr zu sehen, ein anderes mal weniger. Es kam natürlich auch darauf an wieviele Patienten an diesem Tag im Spital waren. Nach 6 Stunden arbeiten ging es meistens nach Hause oder in Internet-Café. Ab und zu gingen wir direkt noch an einem Markt um noch nach Souvenirs Ausschau zu halten. Es war jedenfalls immer etwas los.

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Die Arbeitsweise in Ghana kann nicht verglichen werden mit unserer. Die Patienten dort, sind froh, wenn sie untersucht und behandelt werden, egal auf welch robusten Weise. Während du hier, alles für den Patienten machst und trotzdem ist er nicht zufrieden. Auch wird die Arbeit so geteilt, dass möglichst viele Angestellte etwas zum arbeiten haben. Was bei uns 1 Arbeiter erledigen kann, machen in Ghana 5 Arbeiter. Nicht weil sie es nicht können, sondern nur, damit mehr Leute einer Arbeit nachgehen können und somit Geld verdienen können.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Die Ghanaer sind freundliche und hilfsbereite Menschen. Man wird von allen Seiten angesprochen, manchmal lieb, manchmal aber auch unverschämt, kommt natürlich auch darauf an wo man ist. Grundsätzlich wollen sie dir helfen und dich beschützen. An einem Tag, als wir in der Kirche den Fussball-Match anchauten, ging mein Flip Flop kaputt. Ein Einheimischer kam auf mich zu und bot mir an den Flip Flop zu flicken, einfach so. Ich war sehr erstaunt über diese Geste, da ich das so noch nie erlebt habe. Auch gab es viel die Situation, das dir Einheimische den Rat gaben, gut auf deine Tasche zu achten, da nicht alle Ghanaer so lieb wären. Grundsätzlich kann man sagen, das sie sehr beschützerisch sind, die Ghanaer

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Am Abend sassen wir viel auf der Terasse und haben geredet, etwas getrunken, gespielt, uns Geschichten erzählt oder Musik gehört. Manchmal gingen wir auch Essen. An den Wochenende unternahmen wir Ausflüge, machten eine Shopping-Tour oder gingen an den Strand. Ich versuchte soviel wie möglich zu unternehmen, damit ich in den kurzen 4 Wochen, trotzdem noch viel sah von Ghana.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Ich war bei 3 Geburten dabei. Ich sah, wie 3 Mädchen zur Welt kamen und das war ein Erlebnis, was mir bleiben wird.

In der Freizeit, als ich mit den anderen Freiwilligen unterwegs war, gab es viele lustige Momente. Wir verstanden uns gut und somit war die Stimmung immer sehr amüsant untereinander.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Ich war zufrieden. Bei Anfragen kam immer schnell eine Antwort zurück, welche auch gut und verständlich erklärt war.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deiner Freiwilligenarbeit durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Daniell gab sich stets Mühe. Fragte uns immer, ob alles in Ordnung wäre mit dem Projekt oder ob es irgendwelche Probleme gibt. Falls was war, versuchte er es zu lösen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Gut. Die Informationen die ich bekam, waren gut zusammengestellt und mit der City-Tour gut verbunden. Somit war die Einführung sehr informativ und interessant gestaltet.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Ich bereue es auf gar keinen Fall. Ich werde sicher wieder einmal so einen Auslandaufenthalt machen. Man lernt die Leute in dem Land auf einer anderen Art kennen und auch sich selber, lernt man kenne. Ich habe mich sicherlich weiterentwickelt, wie genau, kann ich jetzt noch nicht sagen, für das muss ich mich hier in der Schweiz wieder richtig “einleben”.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Keine Angst vor dem Unbekannten zu haben. Man erlebt jeden Tag ein Abendteuer, welches einem im ersten Augenblick sicherlich erschrecken lässt. Aber es lohnt sich, die Erfahrung welche sich daraus ziehen lässt, bringt einem weiter im Leben.

Nehmt genügend T-Shirt mit, man schwitz in Ghana so extrem und die Handwäsche ist auch sehr anstrengend.

Auslandsjahr- Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Maria Hacker

Zielland: Südafrika

Zeitraum: 01.03.2008 – 24.05.2008

Projektart: Hotellerie

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Ich kannte Südafrika schon ein bisschen, weil mein Vater dort schon mal für einen Monat war. So hatte ich eine Vorstellung was mich erwartet. Ich hatte gehofft dass ich ein großes Hotel mit vielen anderen Freiwilligen aus aller Welt komme. Bin aber dann in ein kleines Gästehaus gekommen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Auslandspraktikum empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Ich dachte ich komme in ein Hotel bin aber dann in ein kleines Gästehaus gekommen.

Wie hat Dir Deine Unterkunft gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandspraktikum? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag im Auslandsjahr.

6:30 Arbeitsbeginn

Frühstücksbuffet vorbereiten ( Joghurt, Müsli, Kaffee, Früchtesalat, Orangensaft, …)

7:00 – 9:00

für Gäste Frühstück kochen ( Spiegeleier mit Schinken und Würstchen), Küche aufräumen, Eingang sauber machen

9:00 – 13:00

Zimmer sauber machen

manchmal musste ich bis 19:00 Uhr arbeiten, dann musste ich putzen, Check in´s machen, Telefon beantworten

Welche Erfahrungen hast Du während Deinem Auslandspraktikum gesammelt?

andere Länder andere Sitten

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? weiß nicht

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen? sehr gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Sind sehr freundlich und nett

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Ausflüge mit meiner Chefin (Knysna Mosselbay, P.E. Oudtshoorn, Willamore, Albertinia, Gauritz, Sedgfield, Hartenbos, Great Braak, Plettenberg Bay,…), Disco, BazBus

Was war der lustigste/schönste Moment Deines Aufenthalts im Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

mit dem BazBus rumzufahren und mehr junge Leute kennenzulernen aus vielen verschiedenen Ländern

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: mittel

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

habe nichts vermisst

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandspraktikum durch das Team vor Ort? ganz ok

Warum?

haben E-Mails geschrieben

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Ich hatte keine Einführung vor Ort durch das Team! War schade!

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandspraktikum zu machen?

Hat Dich Dein Auslandsjahr weitergebracht?

Es war eine gute Entscheidung. Ich habe mein Englisch verbessern können und auch so vieles gelernt.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Kosmetikartikel gibt es dort mit genauso guter Qualität wie bei uns und manchmal sogar die gleichen Marken. Also nicht alles von zu Hause mitnehmen. Apotheken sind eigentlich auch sehr gut. Es ist immer besser beim hinfliegen seinen Koffer unter 20 Kilo zu haben weil man ja auch einkauft. Wenn man im SA Winter hinfliegt sollte man sich auch Pullis etc. mitnehmen weil es manchmal kalt werden kann. Bikini nicht vergessen. Für die Arbeit sollte man auch alte Sachen mitnehmen da es fürs putzen locker reicht!

Veranstalter Auslandspraktikum: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Katrin Heide

Zielland: Mexiko

Zeitraum: 03.02.2008 – 30.03.2008

Projektart: Tourismus

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Hauptsächlich hatte ich die Erwartung, Spanisch zu lernen und Einblicke in die Tourismusbranche zu bekommen. Ausserdem hat mir die Vorstellung gefallen, mal für 8 Wochen in einer mexikanischen Familie zu leben.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Meine Zeit im Projekt hat mir gut gefallen. Es war eine Zeit voller neuer Erfahrungen und ich habe einen guten Einblick in die Arbeit im Tourismus bekommen. Sehr gut fand ich auch, dass ich mein Praktikum in einem Hotel absolvieren durfte. Da in den Reisebüros zu dieser Zeit “Flaute” war, hat man mich direkt an ein Hotel vermitteln können, was ich sehr gut fand.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs? sehr gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Um 8.00 gab es für gewöhnlich Frühstück mit meiner Gastmutter. Danach gings dann mit dem Bus oder auch mal zu Fuss ins Hotel, wo um 9.00 mein Prkatikum losging.

Ich durfte zunächst die neu eingegangenen Buchungen bearbeiten und Mails beantworten. Danach habe ich dann die Kulturveranstaltungen Oaxaca´s ins Englische übersetzt und für die Gäste Aushänge geschrieben. Sehr oft kamen auch Gäste zu mir mit den unterschiedlichsten Anliegen und Fragen.

Nach der Arbeit ging es dann zurück zur Gastfamilie, wo es gegen 16.00 dann Essen gab. Gegen Abend habe ich mich dann meistens mit anderen Freiwilligen getroffen oder bin ins Internetcafé gegangen.

Welche Erfahrungen hast Du mit Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Ich habe gemerkt, dass mir die Arbeit im Tourismus liegt und ich in diesem Bereich gerne auch in Zukunft arbeiten möchte.

Die Arbeitsweise der Mexikaner war auch eine nette Erfahrung. Da läuft alles ein bischen entspannter und langsamer. Dadurch haben sich die Gäste im Hotel aber auch immer wohl gefühlt, da es einfach keine Hektik gab.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Meine Gastfamilie war wirklich supernett. Ich wurde vom ersten Tag an freundlich aufgenommen und es gab nie Probleme.

Die Mexikaner sind ein nettes Volk und ich hatte viele tolle Begegnungen mit Einheimischen. Natürlich ist man als “Nicht- Mexikanerin” auch ganz schnell ein begehrtes Objekt der mexikanischen Männerwelt. Da muss man sich dann einfach ein dickes Fell zulegen und die ständigen Anmachversuche ignorieren.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Am Wochenende habe ich meistens Ausflüge in die Umgebung mit anderen Freiwilligen gemacht. Oft haben wir auch Dinge innerhalb der Stadt unternommen z.B. die Märkte besucht, Essen gegangen oder einfach durch die Stadt gebummelt. An einem verlängertem Wochenede sind wir dann auch mal an die Pazifikküste gefahren. Langweilig wurde es daher so gut wie nie!

Was war der lustigste/schönste Moment Deines Aufenthalts? (können auch mehrere gewesen sein!)

Es gab natürlich viele schöne und lustige Momente. Der Geburtstag meiner Gastmutter war sehr lustig und die Ausflüge mit den anderen Teilnehmern haben immer Spass gemacht. Ich finde es schwer, das alles auf einen Moment oder mehrere Momente festzulegen. Es war einfach insgesamt eine sehr schöne Zeit, mit Höhen und auch mal kleinen Tiefen.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen vom Auslandsjahr durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Betreung durch Praktikawelten vor dem Aufenthalt war gut, es wurden alle wichtigen Fragen erklärt und die Mitarbeiten waren wirklich immer freundlich.

Ich hätte mir gewünscht vorab ein bisschen mehr über die Gastfamilie zu erfahren. Dann hätte man sich vielleicht eher auf einige Dinge einstellen können und die Ungewissheit wäre nicht ganz so gross gewesen.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Betreung vor Ort hat mir gut gefallen. Elisabeth hat einem immer geholfen, wenn es mal Fragen gab und war sehr nett.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort im Auslandsjahr?

Es gab eine kleine Einführung am ersten Schultag. Mehr war eigentlich auch gar nicht nötig. Die Gastfamilie hat mir alles weitere in der Stadt gezeigt.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Dein Auslandsjahr mit Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Für mich war es eine gute Entscheidung. Der Aufenthalt war eine schöne Zeit und ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Man sollte nicht in das Projekt gehen und denken, dass alle nur auf einen gewartet haben. Natürlich kommt man sich manchmal ein bischen hilflos vor oder hat mal kaum was zu tun. Aber es geht nicht nur darum, viel zu arbeiten, es geht auch darum, für sich persönlich Erfahrungen zu sammeln. Und das tut man in jeden Falle…

Veranstalter: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Inga Scheuvens

Zielland: Argentinien

Zeitraum: 03.02.2008 – 27.04.2008

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Ich wollte ein ganz neues Land mit neuer Kultur kennenlernen. Fuer 3 Monate wollte ich Deutschland und mein Leben dort hinter mir lassen, und in ein ganz neues Leben eintauchen und neue Menschen kennenlernen.

Fuer das Projekt hatte ich mir erhofft, dass meine Hilfe dort wirklich gebraucht werden wuerde und ich einen sichbaren Beitrag leisten koennte.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Die Mentalitaet ist doch sehr anders in Argentinien. Dem ganzen Praktikum wurde meiner Meinung nach dort eher weniger Bedeutung zugemessen.

Aus Deutschland bin ich es gewoehnt, dass Erwartungen an mich gestellt werden und ich feste Aufgaben zugeteilt bekomme, was in Argentinien nicht der Fall war.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs? mittel

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Ich habe jeden Tag um 9 Uhr morgens im Kinderheim angefangen. Gegen 12 Uhr Mittags konnte ich dann schon wieder gehen, da die Kinder dann zur Schule mussten. Waehrend der Zeit dort haben die Kinder in der regel Hausaufgaben gemacht. Ich stand ihnen immer zur Verfuegung in dem Fall das sie Hilfe benoetigten oder Fragen hatten.

Nachmittags hatte ich dann im 2.Monat noch weiter Sprachkurs, ich habe oft mit den anderen Freiwilligen etwas untenommen, wie z.B. in die Stadt gehen, Kino etc. Den letzten Monat hatte ich zudem 3 mal woechentlich Salsaunterricht.

Welche Erfahrungen hast Du mit Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Ich habe gelernt mich an eine neue Kultur und neue Gewohnheiten anzupassen.

Zudem war ich gezwungen mich in einer fuer mich fremden Sprache zu verstaendigen, was am Anfang sicherlich hart war.

Die Zeit dort hat mich weltoffener und erfahrener gemacht. Man wurde mit vielen neuen Situationen und Menschen konfrontiert.

Ich habe gelernt mich mit Neuem zu arrangieren, egal ob in positiver oder negativer Hinsicht.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? gut

Wie bist du mit der fremden Kultur im Auslandsjahr zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen gemacht?

Den letzten Monat meines Aufenthalts habe ich bei einer Argentinerin gewohnt.

Das Zusammenleben mit ihr hat mir keine Probleme bereitet. Es gab Unterschiede in der Ernaehrung oder manchen Gewohnheiten, wie z.B., dass Mittags immer Siesta gehalten wird. Ansonsten war mir das Leben in Argentinien nicht sehr fremd. Auch die Stadt Cordoba fand ich alles in allem sehr europaeisch gepraegt.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

An den Wochenenden sind wir immer in der Stadt ausgegangen, in Clubs, Bars etc.

Oft haben wir auch Ausfluege in die umliegenden Orte unternommen.

Abends hat man oft zusammen gekocht oder war im Kino.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Es gab sehr viele schoene Momente.

Einer davon war eine Reittour durch die Sierras Chicas.

Ein anderer war eine grosses Asado, welches argentinische Freunde bei uns im Freiwilligenhaus veranstaltet haben.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: mittel

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Ich habe mich vor meiner Abreise gut vorbereitet gefuehlt. Bei Fragen stand mir immer Jemand zur Verfuegung.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Ich wurde sehr gut unterstuetzt. Bei Anliegen wurde mir sofort geholfen und auch Ausfluege wurden teilweise gebucht.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Die Einfuehrung war gut. Uns wurde die Stadt gezeigt und alle wichtigen Informationene gegeben.

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6.) Dein Fazit zur Freiwilligenarbeit

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Ich bin froh, das Projekt gemacht zu haben. Es hat mir viele neue Erfahrungen gebracht. Ich konnte fuer 3 Monate eine neue Kultur erleben und eine neue Psrach erlernen.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Die zukuenftigen Freiwilligen sollten offen sein und sich auf Neues einlassen.

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Matthias Kunz

Zielland: Ecuador

Zeitraum: 27.02.2008 – 21.05.2008

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in das Auslandsjahr?

Eigentlich keine genauen Vorstellungen

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt der Freiwilligenarbeit empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Ich habe die Arbeit sehr genossen, wir haben vormittags in den verschiedenen Kindergärten des Projekts gearbeitet und nachmittags im Büro der Fundacion, eine gute Abwechslung zwischen Arbeit mit Kindern und der intellektuell anspruchsvolleren Arbeit im Büro.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? schlecht

Wie erfolgreich war der Kurs? schlecht

Wie war Dein Tagesablauf mit der Freiwilligenarbeit? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Aufstehen um 6.00 Uhr, Frühstück, mit dem Bus zur Arbeit fahren (1,5h Fahrzeit). Um 8.30 Arbeitsbeginn im Kindergarten, dort der Lehrerin geholfen und selbst etwas Englisch unterrichtet.

Nach dem Mittagessen zurück in die Innenstadt und dort im Büro arbeiten, das zumindest an den meisten Tagen. Nach fünf, manchmal sechs Uhr war Schluss, und der Abend frei, essen, etwa ausruhen, schlafen, Mittwochs schon auch mal zur LadysNight in die Discos der Mariscal, ansonsten ist man dann auch so schon ausreichend müde.

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Eine ganze Menge, einige hatte ich schon bei einem fürheren Dienst in Afrika gesammelt, einige waren in Ecuador neu: auf fahrende Busse aufspringen, bzw. abspringen, überfallen werden, überhaupt Bus fahren in der dritten Welt, mich wieder einmal an komplett neue Verhältnisse anpassen…

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen gemacht?

Sehr gute Erfahrungen (bis auf einen kleinen Überfall, der aber total harmlos war;-)). Nur schade, dass man in Quito, dadurch, dass so viele Volunteers da sind, so viele deutschsprachige Ausländer die Mariscal bevölkern der Kontakt zu den Ecuadorianern generell ein bisschen kurz kommt.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

abends sehr wenig, abgesehen von Ausgehen in der Mariscal, am Wochenende das Land auf eigene Faust bereisen.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Da gibt es viele… zu viele um alles zu schreiben

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr mit Freiwilligenarbeit

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: sehr gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: sehr gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Betreuung war mehr als ausreichend, aufgrund meiner Erfahrungen aus Afrika wäre ich auch mit weniger zurecht gekommen…

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung in Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Erreichbarkeit und der Einsatz vor allem zweier Mitarbeiter (Germàn (deutschsprachig!) und Pamela) waren exzellent, auch exotische Anfragen haben sie nach bestem Vermögen beantwortet.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Gut.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Es war eine gute Entscheidung, weitergebracht hat er mich in sofern als ich jetzt spanisch kann. Das war wichtig.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Man könnte das alles eigentlich auch ohne Agentur in Deutschland machen… Aber das wollen wir mal nicht so laut sagen.

Vielleicht noch: Lasst euch drauf ein, dass Essen und Infrastruktur anders bzw schwächer ausgebaut sind, Bio-Läden sind in Ecuador nicht so häufig wie in Deutschland und der Verkehr läuft einfach anders ab.

Auslandsjahr- Veranstalter: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Kristina Stöber

Zielland: Ghana

Zeitraum: 02.04.2008 – 28.05.2008

Freiwilligenarbeit-Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug ins Auslandsjahr?

Eigentlich hab ich mir vor meiner Abreise gar nicht so viele Gedanken ueber das Land und mein Projekt gemacht, um nicht zu viele Erwartungen zu haben, die sich vllt nicht erfüllen

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Ich hatte eine super tolle Zeit in meinem Projekt. Es hat unglaublich spass gemacht mit den Kindern zu arbeiten, die trotz ihrer Lebensumstände immer mit viel Freude bei allem mitgemacht haben. Natürlich gab es auch schwere Situationen, aber überwiegend hab ich gute Erfahrungen gesammelt.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? mittel

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

An einem typischen Arbeitstag bin ich um 7 Uhr aufgestanden. Hab dann mit einigen Anderen gefrühstückt, und bin kurz vor 8 mit dem Trotro zu meinem Projekt gefahren, das nur wenige Minuten entfernt war. Dort sind dann um 8 die ersten Kinder gekommen. Mit diesen haben wir dann erst mal Hausaufgaben gemacht, Englisch oder Mathe gelernt. Nach dieser Lernzeit, wurde dann immer gebastelt, gespielt, sport gemacht o.ä. kurz vor 12 haben die Kinder dann noch Mittagessen bekommen und sind dann in die Schule gegangen. Dann hatte ich und die anderen Mitarbeiter 1 std Mittagspause, bevor die 2. Gruppe aus der Schule gekommen ist. Mit dieser Gruppe wurde dann das gleiche gemacht, wie mit den Kindern die am Morgen da waren. Um 4 hatte ich dann meistens Feierabend und bin zurück zum Haus gefahren. Seine Freizeit konnte man dann mit allen möglichen Beschäftigungen füllen: Internetcafe, Einkaufen auf Märkten oder im Artcenter, oder sich einfach mit den anderen Hausbewohnern unterhalten.

Welche Erfahrungen hast Du mit Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Ich habe während meines Freiwilligendienstes einige Erfahrungen gesammelt, die man gar nicht so einfach hier jetzt zusammenfassen kann. Man hat auf jeden Fall gelernt, das die Menschen dort ohne Geld auch sehr Lebensfroh sind, das es aber auch wichtig ist ihnen zu helfen, und das sie diese Hilfe auch brauchen, besonders auch in Schulen oder Krankenhäusern. Mir hat die Zeit dort unten auf jeden Fall auch viel gebracht. Ich denke ich bin durch diese Zeit selbstständiger geworden und bin auch einige male über mich hinaus gewachsen.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Die Ghanaer sind meistens sehr gastfreundlich und auch sehr hilfsbereit. Wenn man einen Einheimischen um Hilfe gebeten hat, hat er einem auch immer geholfen. Zwar wird man als Weiser auch oft angesprochen und nach z.b der Telefonnummer gefragt, aber mit der Zeit lernt man damit umzugehen.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Abends haben wir oft alle zusammen auf der terasse gesessen, geredet, oder Karten gespielt. Auch sind wir des öfteren mal ausgegangen. Es gibt in Accra einige möglichkeiten um Abends weg zu gehen.Wir haben uns auch immer alle gut verstanden im Haus, und hatten deshalb auch viel Spass miteinander. An den WOchenenden sind wir meist verreist, da gibt es viele schöne Orte die man sich ansehen kann, und das Reisen ist auch nicht sehr teuer. Sind wir mal nicht verreist, gab es auch in Accra genug was man sich ansehen kann, die verschiedenen Märkte, oder einfach nur zum Strand fahren.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Es gab einige tolle erlebnisse während meines Aufenthalts. Ein tolles Erlebnis war der Aufenthalt im Mole Nationalpark, wo wir ganz aus der Nähe wilde Elefanten sehen konnten.

Aber auch mit den Kindern im Projekt gab es immer wieder tolle Momente.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: sehr gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Man hat im allgemeinen ganz gute Informationen vor seinem Abflug bekommen. So konnte man gut packen, und hatte eigetnlich alles mit was gebraucht wurde.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung in Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Die Betreuung vor Ort war gut. Man hatte zu jeder Zeit einen Ansprechpartner, der einem immer Auskunft geben konnte. Oft haben aber dinge eine ganze Zeit lang gedauert. DAs könnte aber auch ander Lebenseinstellung in Ghana im allgemeinen liegen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Die Einführung war ganz gut. Toll war das Wochenende in Cape Coast, das von dem Team für uns organisiert wurde.

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6.) Dein Fazit zur Freiwilligenarbeit

War es eine gute Entscheidung, solch eine Freiwilligenarbeit zu machen?

Hat Dich Dein Auslandsjahr weitergebracht?

Es war aufjedenfall eine gute Entscheidung einen solchen Aufentahlt zu machen. ich konnte während der Zeit viele Erfahrungen sammeln, und habe viel gelernt.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Aufjedenfall würde ich mir keine Erwartungen machen vor dem Abflug, man kann sich vorher nicht vorstellen wie es dort unten ist. Ich würde mich einfach drauf einlassen, und nicht zu viel Angst haben. SO erlebt man viel, und lernt viel kennen.

Veranstalter von diesem Auslandsjahr: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Katharina Schaffer

Zielland: Ecuador

Zeitraum: 17.10.2007 – 09.01.2008

Projektart: Psychologie

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr an das Land und Dein Projekt?

Ich bin ganz ohne Erwartungen an meinen Auslandsaufenthalt herangegangen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt im Auslandsjahr empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

In Deutschland ist es geradezu unmöglich ohne jegliche Erfahrung im Bereich psychologie ein Praktikum zu machen. In Ecuador durfte ich sogar bei Beratungsgesprächen dabei sein, was meinen Horizont überaus erweitert hat. Die Einheimischen sind unglaublich herzlich und stets hilfsbereit, wenn aufgrund sprachlicher Barrieren Probleme auftreten.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs im Auslandsjahr? mittel

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag im Freiwilligendienst.

Einen typischen Arbeitstag kann ich leider nicht beschreiben, da mein Arbeitsfeld viele verschiedene Tätigkeiten umfasste und ich auch in verschiedenen Subcentros gearbeitet habe.

Mein Tag begann mit dem Weckerklingeln um 7 Uhr morgens. Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg, um den Bus zu erreichen. Nach einer halben Stunde war ich an meinem Arbeitsplatz angekommen. Zusammen mit den Psychologen wertete ich Tests aus, nahm an Therapiesitzungen teil, gestaltete Plakate zur Aidsprävention mit, holte verhaltensauffällige Kinder aus der nahegelegenen Schule zum gemeinsamen Arbeiten ab und und und. Bei Bedarf begleitete ich auch Ärzte, die in der Nachbarschaft zum Impfen eingeteilt waren und assistierte hier. Nach 4 bis 5 Stunden war mein Arbeitstag beendet.

Welche Erfahrungen hast Du in Deinem Freiwilligendienst gesammelt?

Zum einen wurde ich mit dem Bereich Psychologie vertraut, zum anderen mit einem Land, das bei weitem nicht dem Standard von Deutschland entspricht. Ich weiß nun, wie hart die Menschen in anderen Teilen der Welt arbeiten müssen, um einen Bruchteil davon zu erreichen, was in Deutschland als selbstverständlich angesehen wird.

Die Ecuadorianer wissen die Freiwilligenarbeit wirklich zu schätzen. Das geben sie einem mehr als genug zu verstehen. Die Herzlichkeit, mit der die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet- Mitarbeiter und Patienten- einem begegnen, gibt einem so viel zurück, dass ich stets 100%ih hinter dem stand, was ich tat.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? mittel

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Nur positive. Die Ecuadorianer sind im Großen und Ganzen unglaublich herzlich und offen, interessiert und dankbar.

Natürlich gibt es auch viele Raube und Überfälle, die gerade auf die “wohlhabenden Gringos” gerichtet sind, doch von jeglicher negativer Erfahrung mit Einheimischen bin ich glücklicherweise verschont geblieben.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

An den Wochenenden bin ich stets mit meinen Freunden, die ich wirklich schnell gefunden habe, verreist. Jedes Wochenende war ein neues Abenteuer, das ich nicht missen will.

Abends saß ich oft mit meinen Mitbewohnern zusammen, haben gemeinsam gekocht oder uns DVDs angesehen.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Der schönste Moment in meiner Arbeit war als ich eines Samstags mit Dr. Cardenas an den Workshops für Kinder und Jugendliche mit u.a. Alkohol- und Drogenprobelmen teilnahm. Wir haben mit ihnen gesungen und getanzt und es war so schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder hatten und wie ausgelassen sie waren.

Von den Ausflügen wird mir der Dschungeltrip stets in guter Erinnerung bleiben. Was ich an diesem Wochenende erlebt habe, war unvorstellbar und einfach atemberaubend. Es ist schon besonders, sagen zu können , mit einer Liane über einen Giftbach geschwungen zu sein :) .

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4.) Deine Vorbereitung auf die Freiwilligenarbeit

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Ich habe mich stets in guten Händen gewusst.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Weil man wusste, dass sie sich bei Problemen stets für einen einsetzen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Die Einführung war gut.

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6.) Dein Fazit der Freiwilligenarbeit

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?

Der 12 wöchige Auslandsaufenthalt in Ecuador war für mich eine 100% Bereicherung und ich kann jetzt schon behaupten, dass ich um vieles reifer und selbstständiger, natürlich auch aufgeklärter was die Welt und ihre unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen angeht, geworden bin.

Ich habe es keine Sekunde bereut, diesen Schritt getan zu haben-

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

einfach alles auf einen zukommen lassen, offen und anpassungsfähig sein.

Veranstalter des Freiwilligendienst: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Christopher Plato

Zielland: Indien

Zeitraum: 14.01.2008 – 10.03.2008

Projektart: Freiwilligenarbeit Sozialwesen/ Unterrichten in Goa

1.) Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug ins Auslandsjahr?

Ich habe mir Indien als ein lebendiges und forderndes Reiseziel vorgestellt.

Über das Projekt wollte ich einen Beitrag zur Ausbildung der KInder eines anderen Landes leisten.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Die Zeit war sehr schön, eigentlich auch nicht viel anders als ich dachte.

Da ich im Vorfeld aber keine speziellen Vorstellungen hatte, konnte ich mich auf sämtliche Gegebenheiten frei und unkompliziert einstellen.

Wie hat Dir Deine Unterkunft gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf mit Freiwilligenarbeit? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Ich habe in der Grundschule in Colva Englisch unterrichtet,und nach einiger Zeit in einem Nachmittags-Förderkurs Kinder unterschiedlichen Alters bei ihren Aufgaben verschiedener Fächer betreut.

Eine Vorbereitung darauf war nie konkret möglich, da man mit den unterschiedlichsten Fragestellungen konfrontiert war.

Typisch und regelmäßig war der Englischunterrricht, auch im Rahmen des Förderkurses mit einem fünfjährigen Jungen, für den ich verschiedene Übungen vorbereitet habe, da er schnelle Fortschritte erzielte, und mit den Aufgaben aus seiner Schule meist unterfordert war.

Welche Erfahrungen hast Du bei Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Erfahrungen insbesondere im Umgang mit JUngen und Mädchen verschiedenen Alters, und der Möglichkeit diese Kinder nach einiger Zeit einzuschätzen und kennenzulernen.

Das war sicher nur bedingt möglich, war aber eine interessante Herausforderung.

Ebenso die Beschäftigung mit Schulfächern von Allgemeinwissen bis hin zu Biologie.

Von großer Bedeutung waren aber auch die Erfahrungen in der Gemeinschaft der anderen Freiwilligen.

Es war eine der interessantesten Erfahrungen, mit so vielen Menschen aus aller Welt zusammenzuleben.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen? sehr gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Ich habe mich insbesondere mit der Staff im Camp angefreundet und bin immer wieder mit Einheimischen ins Gespräch gekommen, auch weil ich während der Zeit die Landessprache gelernt habe.(und hier weiterlerne)

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Am Wochenende standen mehrere Orte in Goa zur Verfügung, die es sich lohnte, zu besuchen.

Dabei war ich mit anderen Freiwilligen zusammen.

Gelegenlich habe ich auch mit den Mitgliedern der Leute, die das Camp in Stand gehalten haben, Cricket gespielt, Hindi gelernt oder sie über Dinge, die mich an Indien interessiert haben, ausgefragt.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Schön waren die Momente, in denen ich das Gefühl hatte, einem Menschen, ob Fremd oder Einheimisch, wirklich nähergekommen zu sein.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: sehr gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Organisation war gut.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deines Aufenthaltes durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Leute vor Ort haben sich jederzeit erfolgreich bemüht, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

HIer und da gab es ein paar Lücken, insgesamt aber war die Einführung gut.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch einen Auslandsaufenthalt zu machen? Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?

Es war die richtige Entscheidung, und der Aufenthalt hat mich im Nachhinein weitergebracht als ich zunächst erwarten konnte.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Nicht zu viele Erwartungen haben, die Dinge geschehen lassen.

Veranstalter der Freiwilligenarbeit in Indien

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