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1. Dez. 2010

Jennifer Kotin hat auf den Glapagos Inseln in Chile Freiwilligenarbeit im Bereich Umweltschutz geleistet. Hier Kannst du nachlesen welche Erfahrungen Jennifer während ihres Auslandjahres gemacht hat:
“Ich habe mir das Land ziemlich so vorgestellt, wie es dann auch war. Die Leute sind freundlich und offen, alles ist am Anfang noch etwas ungewohnt, aber von einem Kulturschock kann ich auf keinen Fall sprechen.

Meine Arbeit auf den Galapagos Inseln war sehr angenehm und gut eingeteilt. Man hatte mir gesagt, dass es körperlich sehr anstrengend sei und ich auf jeden Fall Gewicht verlieren würde, aber meiner Meinung nach ist das übertrieben. Die Arbeit war genau richtig für uns, nicht zu schwer und auch nicht zu easy-going. Ich war sehr positiv von der Abwechslung der Arbeit überrascht, wir mussten nicht nur Mora hacken, sondern hatten auch mal Küchendienst, mussten in der Produktion, auf dem Vulkan oder in der Galapagera arbeiten.

Das Essen war auch sehr lecker, ganz anders als ich es mir vorgestellt hatt. Es gab nicht nur Reis sondern sehr viel Abwechslungreiches.

Die Zeit während meines Programmes entsprach genau meinen Vorstellungen.
Der Sprachunterricht in Quito war einfach toll, weil wir eine Dreiergruppe waren, eine super Lehrerin hatten und obwohl der Umgang sehr locker war, wir viel und effektiv Spanisch lernen konnten.
Mit meinem Apartment war auch alles in bester Ordnung und ich habe es geschätzt mit Janeth und ihrer Tochter zusammen wohnen zu dürfen, um doch noch etwas mehr Spanisch und Tipps aufschnappen zu können.
Auf San Cristobal hat mir die ganze Atmosphäre gefallen, denn es war alles sehr einfach und doch war das Nötigste vorhanden. Ich hatte nie Probleme und wenn es Fragen gab, wurden sie mir immer von den Coordinators zufriedenstellend beantwortet.

Morgens sind wir kurz vor sieben Uhr aufgestanden (wenn man Küchendienst hatte, dann kurz vor 6), denn pünktlich um 7 Uhr gab es Frühstück. Nach einem leckeren Essen hatten wir noch Zeit uns fertig zu machen und Arbeitsklamotten anzulegen, bis es dann um 8 Uhr mit der Arbeit losging. Die Coordinators sagten uns dann, was unsere Arbeit für heute sein wird, bis es dann von 10 Uhr bis halb 11 eine Pause mit frischem Orangensaft oder einem kleinen Snack gab. Danach arbeiteten wir weiter bis zum Mittagessen. Bis um 2 Uhr hatten wir dann Pause, in der wir unsere Zeit im alten Haus mit Musik hören, unterhalten, etc. verbrachten.
Schliesslich war die nächste Schicht von 14 Uhr bis 16 Uhr (meistens eine neue Arbeit) und danach war endgültig frei. Nach einer Dusche und Freizeit, gab es wieder pünktlich um 18 Uhr Essen. Je nachdem wie viele Volunteers auf der Station waren, hatte man öfters oder seltener Küchendienst. Abends spielten wir meistens Karten oder gingen noch in die Bar.
Die Arbeit war immer unterschiedlich. Neben dem klassischen Mora ausrotten, gab es auch noch das Sammeln und Sähen von Samen, Ernten von Obst und Gemüse, Arbeit auf dem Vulkan oder der Schildkrötenstation oder auch Arbeit mit Zement.
Mir hat alles sehr viel Spass gemacht und durch die Abwechslung wurde mir auch nie langweilig.
Auch der Küchendienst hat mir gut gefallen, der meistens aus dem Auspressen von Orangen bestand.

Während meines Auslandsjahres konnte ich wichtige Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel war es wichtig zu sehen, wie es ist täglich körperliche Arbeit zu verrichten. Ich bin das als Studentin nicht gewohnt und es hat mir sehr gut getan, denn ansonsten sitz ich nur den ganzen Tag.
Auch wenn es manchmal hart war, bin ich froh, die Arbeit stets durchgezogen zu haben und dass ich nie aufgegeben habe. Das hat meinen WIllen und Ehrgeiz, Dinge zu erreichen, gefestigt.
Ausserdem gewöhnt man sich an die Situation, ständig unter Leuten zu sein und nie für sich sein zu können.
Unter anderem ist es auch eine Erfahrung immer mit schmutzigen Klamotten rumlaufen zu müssen und nicht immer eine warme Dusche zu haben. Wir hatten nur einen kleinen Spiegel und das Äusserliche wird auf einmal nicht mehr so wichtig. Es ist schön, sich nicht mehr um die unwichtigen Probleme des Alltags kümmern zu müssen und einfach mal 3 Wochen ungeschminkt und nicht immer ganz sauber durch die Welt gehen zu dürfen!

Der Kontakt zu anderen Teilnehmern im Projekt wie auch zu den Einheimischen war sehr gut. Auch mit der Bevölkerung und der Kultur habe ich nur positive Erahrungen gesammelt.
Ich habe gemerkt, dass die ecuadorianische Bevölkerung sehr offen und nett ist. Sie sind sehr gastfreundlich und immer gut gelaunt. Wenn Musik läuft tanzt jeder und ist fröhlich

Ihre Kultur ist anders als die deutsche und man merkt, dass die Menschen dort mehr an Traditionen und bestimmten Denkweisen festhalten.
In meiner Freizeit habe ich Quito und die Umgebung kennengelernt, bin auf eigene Faust mir die Stadt anschauen gegangen und habe viel mit meinen Mitbewohnern und Freunden aus der Schule unternommen. Abends sind wir zu Hause geblieben oder noch in eine Bar oder Club gegangen. Meistens waren wir typisch ecuadorianisch essen, gerade mittags für 2 oder 3 dollar.
Am Wochenende habe ich Banos, Quilotoa oder den Pichincha besucht und bin immer unterwegs gewesen.
Auf den Galapagos Inseln sind wir am Wochenende am Hafen gewesen und haben uns von dort aus die anderen Inseln angeschaut.

Bei der Betreunung habe ich ich nichts vermisst, meine Emails wurden gut beantwortet und bei Fragen und Problemen wurde mir immer geholfen. Insgesamt hat mir die Organisation sehr gut gefallen.

Auch die Betreuung während meines Aufenthaltes durch das Team vor Ort war genau nach meinen Vorstellungen.
Mir hat besonders gut gefallen, dass die Leute sich dort sehr um einen gekümmert haben. Sie konnten immer jede Frage beantworten oder haben extra nach der Antwort recherchiert und dann später Bescheid gegeben. Das Engagement war sehr hoch und es ging den Mitarbeitern auch darum, dass man sich wohlfühlt und immer in Sicherheit ist. Es war alles sehr persönlich und freundlich und mit der Organisation hat alles super geklappt!
Ich war sehr positiv überrascht!

Mein Fazit:
Es war eine der schönsten Erfahrungen in meinem Leben und ich würde es jeder Zeit wieder machen! Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen. Es erweitert den eigenen Horizont und macht einen innerlich glücklich! Natürlich ist es auch positiv noch eine weitere Sprache zu verstehen.”

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Matthias Kunz

Zielland: Ecuador

Zeitraum: 27.02.2008 – 21.05.2008

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in das Auslandsjahr?

Eigentlich keine genauen Vorstellungen

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt der Freiwilligenarbeit empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Ich habe die Arbeit sehr genossen, wir haben vormittags in den verschiedenen Kindergärten des Projekts gearbeitet und nachmittags im Büro der Fundacion, eine gute Abwechslung zwischen Arbeit mit Kindern und der intellektuell anspruchsvolleren Arbeit im Büro.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? schlecht

Wie erfolgreich war der Kurs? schlecht

Wie war Dein Tagesablauf mit der Freiwilligenarbeit? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Aufstehen um 6.00 Uhr, Frühstück, mit dem Bus zur Arbeit fahren (1,5h Fahrzeit). Um 8.30 Arbeitsbeginn im Kindergarten, dort der Lehrerin geholfen und selbst etwas Englisch unterrichtet.

Nach dem Mittagessen zurück in die Innenstadt und dort im Büro arbeiten, das zumindest an den meisten Tagen. Nach fünf, manchmal sechs Uhr war Schluss, und der Abend frei, essen, etwa ausruhen, schlafen, Mittwochs schon auch mal zur LadysNight in die Discos der Mariscal, ansonsten ist man dann auch so schon ausreichend müde.

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Eine ganze Menge, einige hatte ich schon bei einem fürheren Dienst in Afrika gesammelt, einige waren in Ecuador neu: auf fahrende Busse aufspringen, bzw. abspringen, überfallen werden, überhaupt Bus fahren in der dritten Welt, mich wieder einmal an komplett neue Verhältnisse anpassen…

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen gemacht?

Sehr gute Erfahrungen (bis auf einen kleinen Überfall, der aber total harmlos war;-)). Nur schade, dass man in Quito, dadurch, dass so viele Volunteers da sind, so viele deutschsprachige Ausländer die Mariscal bevölkern der Kontakt zu den Ecuadorianern generell ein bisschen kurz kommt.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

abends sehr wenig, abgesehen von Ausgehen in der Mariscal, am Wochenende das Land auf eigene Faust bereisen.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Da gibt es viele… zu viele um alles zu schreiben

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr mit Freiwilligenarbeit

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: sehr gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: sehr gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Betreuung war mehr als ausreichend, aufgrund meiner Erfahrungen aus Afrika wäre ich auch mit weniger zurecht gekommen…

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung in Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Erreichbarkeit und der Einsatz vor allem zweier Mitarbeiter (Germàn (deutschsprachig!) und Pamela) waren exzellent, auch exotische Anfragen haben sie nach bestem Vermögen beantwortet.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Gut.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Es war eine gute Entscheidung, weitergebracht hat er mich in sofern als ich jetzt spanisch kann. Das war wichtig.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Man könnte das alles eigentlich auch ohne Agentur in Deutschland machen… Aber das wollen wir mal nicht so laut sagen.

Vielleicht noch: Lasst euch drauf ein, dass Essen und Infrastruktur anders bzw schwächer ausgebaut sind, Bio-Läden sind in Ecuador nicht so häufig wie in Deutschland und der Verkehr läuft einfach anders ab.

Auslandsjahr- Veranstalter: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Katharina Schaffer

Zielland: Ecuador

Zeitraum: 17.10.2007 – 09.01.2008

Projektart: Psychologie

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr an das Land und Dein Projekt?

Ich bin ganz ohne Erwartungen an meinen Auslandsaufenthalt herangegangen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt im Auslandsjahr empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

In Deutschland ist es geradezu unmöglich ohne jegliche Erfahrung im Bereich psychologie ein Praktikum zu machen. In Ecuador durfte ich sogar bei Beratungsgesprächen dabei sein, was meinen Horizont überaus erweitert hat. Die Einheimischen sind unglaublich herzlich und stets hilfsbereit, wenn aufgrund sprachlicher Barrieren Probleme auftreten.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs im Auslandsjahr? mittel

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag im Freiwilligendienst.

Einen typischen Arbeitstag kann ich leider nicht beschreiben, da mein Arbeitsfeld viele verschiedene Tätigkeiten umfasste und ich auch in verschiedenen Subcentros gearbeitet habe.

Mein Tag begann mit dem Weckerklingeln um 7 Uhr morgens. Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg, um den Bus zu erreichen. Nach einer halben Stunde war ich an meinem Arbeitsplatz angekommen. Zusammen mit den Psychologen wertete ich Tests aus, nahm an Therapiesitzungen teil, gestaltete Plakate zur Aidsprävention mit, holte verhaltensauffällige Kinder aus der nahegelegenen Schule zum gemeinsamen Arbeiten ab und und und. Bei Bedarf begleitete ich auch Ärzte, die in der Nachbarschaft zum Impfen eingeteilt waren und assistierte hier. Nach 4 bis 5 Stunden war mein Arbeitstag beendet.

Welche Erfahrungen hast Du in Deinem Freiwilligendienst gesammelt?

Zum einen wurde ich mit dem Bereich Psychologie vertraut, zum anderen mit einem Land, das bei weitem nicht dem Standard von Deutschland entspricht. Ich weiß nun, wie hart die Menschen in anderen Teilen der Welt arbeiten müssen, um einen Bruchteil davon zu erreichen, was in Deutschland als selbstverständlich angesehen wird.

Die Ecuadorianer wissen die Freiwilligenarbeit wirklich zu schätzen. Das geben sie einem mehr als genug zu verstehen. Die Herzlichkeit, mit der die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet- Mitarbeiter und Patienten- einem begegnen, gibt einem so viel zurück, dass ich stets 100%ih hinter dem stand, was ich tat.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? mittel

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Nur positive. Die Ecuadorianer sind im Großen und Ganzen unglaublich herzlich und offen, interessiert und dankbar.

Natürlich gibt es auch viele Raube und Überfälle, die gerade auf die “wohlhabenden Gringos” gerichtet sind, doch von jeglicher negativer Erfahrung mit Einheimischen bin ich glücklicherweise verschont geblieben.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

An den Wochenenden bin ich stets mit meinen Freunden, die ich wirklich schnell gefunden habe, verreist. Jedes Wochenende war ein neues Abenteuer, das ich nicht missen will.

Abends saß ich oft mit meinen Mitbewohnern zusammen, haben gemeinsam gekocht oder uns DVDs angesehen.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Der schönste Moment in meiner Arbeit war als ich eines Samstags mit Dr. Cardenas an den Workshops für Kinder und Jugendliche mit u.a. Alkohol- und Drogenprobelmen teilnahm. Wir haben mit ihnen gesungen und getanzt und es war so schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder hatten und wie ausgelassen sie waren.

Von den Ausflügen wird mir der Dschungeltrip stets in guter Erinnerung bleiben. Was ich an diesem Wochenende erlebt habe, war unvorstellbar und einfach atemberaubend. Es ist schon besonders, sagen zu können , mit einer Liane über einen Giftbach geschwungen zu sein :) .

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4.) Deine Vorbereitung auf die Freiwilligenarbeit

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Ich habe mich stets in guten Händen gewusst.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Weil man wusste, dass sie sich bei Problemen stets für einen einsetzen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Die Einführung war gut.

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6.) Dein Fazit der Freiwilligenarbeit

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?

Der 12 wöchige Auslandsaufenthalt in Ecuador war für mich eine 100% Bereicherung und ich kann jetzt schon behaupten, dass ich um vieles reifer und selbstständiger, natürlich auch aufgeklärter was die Welt und ihre unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen angeht, geworden bin.

Ich habe es keine Sekunde bereut, diesen Schritt getan zu haben-

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

einfach alles auf einen zukommen lassen, offen und anpassungsfähig sein.

Veranstalter des Freiwilligendienst: Praktikawelten