Zielland: Ecuador
Zeitraum: 18.02.2009 – 13.05.2009
Projektart: Sozialwesen
Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an das Land und Dein Projekt?
Ich dachte, das Land wäre sehr arm, nicht vergleichbar mit europäischen Ländern. Ich hatte nicht mit Hochhäusern und dermaßen vielen Clubs z.B. gerechnet.
Bei dem Projekt dachte ich an Kinder, die sich sehr darüber freuen, wenn sie von den Freiwilligen Zuneigung und Aufmerksamkeit bekommen.
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Dein Programm
Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt empfunden?
war sehr schön, aber anders, als ich dachte
Wie hat Dir Deine Unterkunft gefallen? gut
Wie gut hat Dir der Kurs gefallen? sehr gut
Wie erfolgreich war der Kurs? gut
Wie war Dein Tagesablauf? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag.
Um 7.30 musste ich zum Bus gehen, damit ich um 8.30 bei meiner Arbeit war. Dann gab es fast sofort Frühstück für die Kinder, welches ich austeilen musste und das Geschirr musste ich danach auch wieder einsammeln. Dann musste ich sauber machen, während die Kinder auf dem Hof waren. Anschließend wurde für die Kinder Spielzeug ausgeteilt und ich spielte etwas mit ihnen, bis um etwa 10 Uhr Obst oder andere Kleinigkeiten an Essen ausgeteilt wurden. Danach musste ich wieder sauber machen, es wurde das Spielzeug wieder ausgeteilt und um etwa 12 Uhr gab es Mittagessen, welches ich austeilen musste und Geschirr wieder einsammeln. Anschließend wurde wieder sauber gemacht und um spätestens 2 Uhr konnte ich gehen, da die Kinder dann geschlafen hatten. Um etwa 3 Uhr war ich immer zu Hause.
Welche Erfahrungen hast Du während Deines Freiwilligendienstes gesammelt?
Ich habe gelernt, dass die Zustände sehr unterschiedlich sein können und dass in anderen Ländern andere Dinge als normal angesehen werden. Ich habe viel mit den Kindern geredet, ihre Geschichten teilweise erfahren können, völlig unterschiedliche Charaktere an Kindern kennen gelernt und viel typisch ecuadorianisches Essen kosten dürfen, da ich immer alles mitessen durfte, was es im Kindergarten gab. Normalerweise hätte ich von Quito wahrscheinlich nur das Zentrum kennen gelernt, die Neustadt und Altstadt, doch durch die Arbeit musste ich ja immer eine Stunde Bus fahren und konnte somit auch die Randgebiete sehen, wie arm die Menschen da sind und wie sie leben.
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Deine Freizeit
Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen? sehr gut
Wie war der Kontakt zu den Einheimischen? sehr gut
Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut
Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut
Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen gemacht?
Ich habe nur einheimische Freunde gehabt, die sehr nett waren, mich anderen Einheimischen vorgestellt haben und Tipps gegeben haben, was ich in ihrem Land alles sehen muss. Auch die Leute in der Schule waren alle total nett, hilfsbereit und immer für die Freiwilligen da.
Was hast Du in Deiner Freizeit unternommen? (z.B. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)
Mit den anderen Freiwilligen waren wir sehr viel in Clubs abends, jeden Mittwoch und auch unter der Woche noch mehr. Am Wochenende sind wir meistens aus Quito rausgefahren, z.B. an den Strand, nach Banos, Mindo, Otavallo, Dschungel, Mitad del Mundo, …. oder wir sind einfach mit unseren einheimischen Freunden zu Partys von ihren Freunden gegangen.
Was war der lustigste/schönste Moment Deines Aufenthalts? (können auch mehrere gewesen sein!)
Alles, es war alles ein einziger schöner Moment. es gab überhaupt nichts, was nicht schön war oder was ich bereue. Natürlich waren die Strände schon die Highlights…
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Deine Vorbereitung
Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?
Anfragen per E-Mail: gut
Homepage: gut
Reiseunterlagen: gut
Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: weiß nicht
Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?
Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?
Das meiste stand in den Unterlagen und Emails. Ansonsten war alles in Ordnung
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Deine Betreuung im Zielland
Wie war die Betreuung während Deines Aufenthaltes durch das Team vor Ort?
super, genau nach meinen Vorstellungen
Warum?
Die Leute waren stets hilfsbereit, freundlich und immer für uns da.
Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?
Mir wurde alles mitgeteilt, was ich wissen musste und wenn ich Fragen hatte konnte ich die Leute auf dem Handy anrufen oder in der Schule alles erfahren
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Dein Fazit
War es eine gute Entscheidung, solch einen Auslandsaufenthalt zu machen?
Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?
Es war die beste Entscheidung und ich würde es auch jederzeit wieder machen
Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?
Man sollte ganz stark aufpassen, dass man auf der Straße, in Bussen oder Taxis nicht ausgeraubt wird, das passiert da jede Woche einem Freiwilligen. Schokolade und Kaffee ist sehr teuer, am besten von Deutschland mitnehmen
Der Freiwilligendienst wurde organisiert von Praktikawelten.


