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29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Kristina Stöber

Zielland: Ghana

Zeitraum: 02.04.2008 – 28.05.2008

Freiwilligenarbeit-Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug ins Auslandsjahr?

Eigentlich hab ich mir vor meiner Abreise gar nicht so viele Gedanken ueber das Land und mein Projekt gemacht, um nicht zu viele Erwartungen zu haben, die sich vllt nicht erfüllen

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Ich hatte eine super tolle Zeit in meinem Projekt. Es hat unglaublich spass gemacht mit den Kindern zu arbeiten, die trotz ihrer Lebensumstände immer mit viel Freude bei allem mitgemacht haben. Natürlich gab es auch schwere Situationen, aber überwiegend hab ich gute Erfahrungen gesammelt.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? mittel

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

An einem typischen Arbeitstag bin ich um 7 Uhr aufgestanden. Hab dann mit einigen Anderen gefrühstückt, und bin kurz vor 8 mit dem Trotro zu meinem Projekt gefahren, das nur wenige Minuten entfernt war. Dort sind dann um 8 die ersten Kinder gekommen. Mit diesen haben wir dann erst mal Hausaufgaben gemacht, Englisch oder Mathe gelernt. Nach dieser Lernzeit, wurde dann immer gebastelt, gespielt, sport gemacht o.ä. kurz vor 12 haben die Kinder dann noch Mittagessen bekommen und sind dann in die Schule gegangen. Dann hatte ich und die anderen Mitarbeiter 1 std Mittagspause, bevor die 2. Gruppe aus der Schule gekommen ist. Mit dieser Gruppe wurde dann das gleiche gemacht, wie mit den Kindern die am Morgen da waren. Um 4 hatte ich dann meistens Feierabend und bin zurück zum Haus gefahren. Seine Freizeit konnte man dann mit allen möglichen Beschäftigungen füllen: Internetcafe, Einkaufen auf Märkten oder im Artcenter, oder sich einfach mit den anderen Hausbewohnern unterhalten.

Welche Erfahrungen hast Du mit Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Ich habe während meines Freiwilligendienstes einige Erfahrungen gesammelt, die man gar nicht so einfach hier jetzt zusammenfassen kann. Man hat auf jeden Fall gelernt, das die Menschen dort ohne Geld auch sehr Lebensfroh sind, das es aber auch wichtig ist ihnen zu helfen, und das sie diese Hilfe auch brauchen, besonders auch in Schulen oder Krankenhäusern. Mir hat die Zeit dort unten auf jeden Fall auch viel gebracht. Ich denke ich bin durch diese Zeit selbstständiger geworden und bin auch einige male über mich hinaus gewachsen.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Die Ghanaer sind meistens sehr gastfreundlich und auch sehr hilfsbereit. Wenn man einen Einheimischen um Hilfe gebeten hat, hat er einem auch immer geholfen. Zwar wird man als Weiser auch oft angesprochen und nach z.b der Telefonnummer gefragt, aber mit der Zeit lernt man damit umzugehen.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Abends haben wir oft alle zusammen auf der terasse gesessen, geredet, oder Karten gespielt. Auch sind wir des öfteren mal ausgegangen. Es gibt in Accra einige möglichkeiten um Abends weg zu gehen.Wir haben uns auch immer alle gut verstanden im Haus, und hatten deshalb auch viel Spass miteinander. An den WOchenenden sind wir meist verreist, da gibt es viele schöne Orte die man sich ansehen kann, und das Reisen ist auch nicht sehr teuer. Sind wir mal nicht verreist, gab es auch in Accra genug was man sich ansehen kann, die verschiedenen Märkte, oder einfach nur zum Strand fahren.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Es gab einige tolle erlebnisse während meines Aufenthalts. Ein tolles Erlebnis war der Aufenthalt im Mole Nationalpark, wo wir ganz aus der Nähe wilde Elefanten sehen konnten.

Aber auch mit den Kindern im Projekt gab es immer wieder tolle Momente.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: sehr gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Man hat im allgemeinen ganz gute Informationen vor seinem Abflug bekommen. So konnte man gut packen, und hatte eigetnlich alles mit was gebraucht wurde.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung in Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Die Betreuung vor Ort war gut. Man hatte zu jeder Zeit einen Ansprechpartner, der einem immer Auskunft geben konnte. Oft haben aber dinge eine ganze Zeit lang gedauert. DAs könnte aber auch ander Lebenseinstellung in Ghana im allgemeinen liegen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Die Einführung war ganz gut. Toll war das Wochenende in Cape Coast, das von dem Team für uns organisiert wurde.

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6.) Dein Fazit zur Freiwilligenarbeit

War es eine gute Entscheidung, solch eine Freiwilligenarbeit zu machen?

Hat Dich Dein Auslandsjahr weitergebracht?

Es war aufjedenfall eine gute Entscheidung einen solchen Aufentahlt zu machen. ich konnte während der Zeit viele Erfahrungen sammeln, und habe viel gelernt.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Aufjedenfall würde ich mir keine Erwartungen machen vor dem Abflug, man kann sich vorher nicht vorstellen wie es dort unten ist. Ich würde mich einfach drauf einlassen, und nicht zu viel Angst haben. SO erlebt man viel, und lernt viel kennen.

Veranstalter von diesem Auslandsjahr: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Katharina Schaffer

Zielland: Ecuador

Zeitraum: 17.10.2007 – 09.01.2008

Projektart: Psychologie

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr an das Land und Dein Projekt?

Ich bin ganz ohne Erwartungen an meinen Auslandsaufenthalt herangegangen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt im Auslandsjahr empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

In Deutschland ist es geradezu unmöglich ohne jegliche Erfahrung im Bereich psychologie ein Praktikum zu machen. In Ecuador durfte ich sogar bei Beratungsgesprächen dabei sein, was meinen Horizont überaus erweitert hat. Die Einheimischen sind unglaublich herzlich und stets hilfsbereit, wenn aufgrund sprachlicher Barrieren Probleme auftreten.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs im Auslandsjahr? mittel

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag im Freiwilligendienst.

Einen typischen Arbeitstag kann ich leider nicht beschreiben, da mein Arbeitsfeld viele verschiedene Tätigkeiten umfasste und ich auch in verschiedenen Subcentros gearbeitet habe.

Mein Tag begann mit dem Weckerklingeln um 7 Uhr morgens. Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg, um den Bus zu erreichen. Nach einer halben Stunde war ich an meinem Arbeitsplatz angekommen. Zusammen mit den Psychologen wertete ich Tests aus, nahm an Therapiesitzungen teil, gestaltete Plakate zur Aidsprävention mit, holte verhaltensauffällige Kinder aus der nahegelegenen Schule zum gemeinsamen Arbeiten ab und und und. Bei Bedarf begleitete ich auch Ärzte, die in der Nachbarschaft zum Impfen eingeteilt waren und assistierte hier. Nach 4 bis 5 Stunden war mein Arbeitstag beendet.

Welche Erfahrungen hast Du in Deinem Freiwilligendienst gesammelt?

Zum einen wurde ich mit dem Bereich Psychologie vertraut, zum anderen mit einem Land, das bei weitem nicht dem Standard von Deutschland entspricht. Ich weiß nun, wie hart die Menschen in anderen Teilen der Welt arbeiten müssen, um einen Bruchteil davon zu erreichen, was in Deutschland als selbstverständlich angesehen wird.

Die Ecuadorianer wissen die Freiwilligenarbeit wirklich zu schätzen. Das geben sie einem mehr als genug zu verstehen. Die Herzlichkeit, mit der die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet- Mitarbeiter und Patienten- einem begegnen, gibt einem so viel zurück, dass ich stets 100%ih hinter dem stand, was ich tat.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? mittel

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Nur positive. Die Ecuadorianer sind im Großen und Ganzen unglaublich herzlich und offen, interessiert und dankbar.

Natürlich gibt es auch viele Raube und Überfälle, die gerade auf die “wohlhabenden Gringos” gerichtet sind, doch von jeglicher negativer Erfahrung mit Einheimischen bin ich glücklicherweise verschont geblieben.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

An den Wochenenden bin ich stets mit meinen Freunden, die ich wirklich schnell gefunden habe, verreist. Jedes Wochenende war ein neues Abenteuer, das ich nicht missen will.

Abends saß ich oft mit meinen Mitbewohnern zusammen, haben gemeinsam gekocht oder uns DVDs angesehen.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Der schönste Moment in meiner Arbeit war als ich eines Samstags mit Dr. Cardenas an den Workshops für Kinder und Jugendliche mit u.a. Alkohol- und Drogenprobelmen teilnahm. Wir haben mit ihnen gesungen und getanzt und es war so schön zu sehen, wie viel Spaß die Kinder hatten und wie ausgelassen sie waren.

Von den Ausflügen wird mir der Dschungeltrip stets in guter Erinnerung bleiben. Was ich an diesem Wochenende erlebt habe, war unvorstellbar und einfach atemberaubend. Es ist schon besonders, sagen zu können , mit einer Liane über einen Giftbach geschwungen zu sein :) .

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4.) Deine Vorbereitung auf die Freiwilligenarbeit

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Ich habe mich stets in guten Händen gewusst.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Weil man wusste, dass sie sich bei Problemen stets für einen einsetzen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Die Einführung war gut.

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6.) Dein Fazit der Freiwilligenarbeit

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?

Der 12 wöchige Auslandsaufenthalt in Ecuador war für mich eine 100% Bereicherung und ich kann jetzt schon behaupten, dass ich um vieles reifer und selbstständiger, natürlich auch aufgeklärter was die Welt und ihre unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen angeht, geworden bin.

Ich habe es keine Sekunde bereut, diesen Schritt getan zu haben-

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

einfach alles auf einen zukommen lassen, offen und anpassungsfähig sein.

Veranstalter des Freiwilligendienst: Praktikawelten

29. Jan. 2009

Auslandsjahr von Christopher Plato

Zielland: Indien

Zeitraum: 14.01.2008 – 10.03.2008

Projektart: Freiwilligenarbeit Sozialwesen/ Unterrichten in Goa

1.) Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug ins Auslandsjahr?

Ich habe mir Indien als ein lebendiges und forderndes Reiseziel vorgestellt.

Über das Projekt wollte ich einen Beitrag zur Ausbildung der KInder eines anderen Landes leisten.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Die Zeit war sehr schön, eigentlich auch nicht viel anders als ich dachte.

Da ich im Vorfeld aber keine speziellen Vorstellungen hatte, konnte ich mich auf sämtliche Gegebenheiten frei und unkompliziert einstellen.

Wie hat Dir Deine Unterkunft gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf mit Freiwilligenarbeit? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Ich habe in der Grundschule in Colva Englisch unterrichtet,und nach einiger Zeit in einem Nachmittags-Förderkurs Kinder unterschiedlichen Alters bei ihren Aufgaben verschiedener Fächer betreut.

Eine Vorbereitung darauf war nie konkret möglich, da man mit den unterschiedlichsten Fragestellungen konfrontiert war.

Typisch und regelmäßig war der Englischunterrricht, auch im Rahmen des Förderkurses mit einem fünfjährigen Jungen, für den ich verschiedene Übungen vorbereitet habe, da er schnelle Fortschritte erzielte, und mit den Aufgaben aus seiner Schule meist unterfordert war.

Welche Erfahrungen hast Du bei Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Erfahrungen insbesondere im Umgang mit JUngen und Mädchen verschiedenen Alters, und der Möglichkeit diese Kinder nach einiger Zeit einzuschätzen und kennenzulernen.

Das war sicher nur bedingt möglich, war aber eine interessante Herausforderung.

Ebenso die Beschäftigung mit Schulfächern von Allgemeinwissen bis hin zu Biologie.

Von großer Bedeutung waren aber auch die Erfahrungen in der Gemeinschaft der anderen Freiwilligen.

Es war eine der interessantesten Erfahrungen, mit so vielen Menschen aus aller Welt zusammenzuleben.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen? sehr gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Ich habe mich insbesondere mit der Staff im Camp angefreundet und bin immer wieder mit Einheimischen ins Gespräch gekommen, auch weil ich während der Zeit die Landessprache gelernt habe.(und hier weiterlerne)

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Am Wochenende standen mehrere Orte in Goa zur Verfügung, die es sich lohnte, zu besuchen.

Dabei war ich mit anderen Freiwilligen zusammen.

Gelegenlich habe ich auch mit den Mitgliedern der Leute, die das Camp in Stand gehalten haben, Cricket gespielt, Hindi gelernt oder sie über Dinge, die mich an Indien interessiert haben, ausgefragt.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Schön waren die Momente, in denen ich das Gefühl hatte, einem Menschen, ob Fremd oder Einheimisch, wirklich nähergekommen zu sein.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: sehr gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Organisation war gut.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deines Aufenthaltes durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Leute vor Ort haben sich jederzeit erfolgreich bemüht, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

HIer und da gab es ein paar Lücken, insgesamt aber war die Einführung gut.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch einen Auslandsaufenthalt zu machen? Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?

Es war die richtige Entscheidung, und der Aufenthalt hat mich im Nachhinein weitergebracht als ich zunächst erwarten konnte.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Nicht zu viele Erwartungen haben, die Dinge geschehen lassen.

Veranstalter der Freiwilligenarbeit in Indien

28. Jan. 2009

Auslandsjahr von Doreen Klinger

Zielland: Guatemala

Zeitraum: 30.07.2007 – 24.09.2007

Projektart: Umweltschutz

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an das Land und Dein Projekt im Auslandsjahr?

Vor meiner Abreise war ich sehr aufgeregt, weil ich noch keine größere Reise auf einen anderen Kontinent unternommen habe. An das Land und die Kultur hatte ich keine genauen Erwartungen, ich wollte unvoreingenommen, offen und unkritisch sein. Natürlich habe ich mich vorher informiert, zum Beispiel beim Auswertigen Amt um mich über die Sicherheitslage etc. zu erkundigen. Ich wollte gern Hintergründe erfahren und das Leben und den Alltag der Menschen kennenlernen. Es war mir wichtig Kontakt zu ihnen zu bekommen, denn es ist was anderes in einem Land zu arbeiten oder dort Urlaub zu machen…

Da ich mich schon immer für Tiere interessiert habe und in diesem Gebiet gern einige praktische Erfahrungen sammeln wollte, habe ich mich für das Schildkrötenprojekt entschieden. Ich habe mich sehr darauf gefreut und wollte so viel wie möglich lernen. …es ist schon was anderes diese Tiere zu sehen, als in ein Buch zu schauen! Ich wollte ihnen helfen und meinen persönlichen Beitrag leisten um die Tiere vor dem Aussterben zu bewahren.

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2.) Dein Auslandsjahr

Warum?

Zuerst habe ich 4 Wochen Sprachkurs in Antigua gehabt. Durch meine liebe Gastfamilie und Vilma hab ich mich vom ersten Tag an wohl und willkommen gefühlt. Wenn ich Fragen hatte, konnte ich immer zu ihnen kommen.

Ich hab in der Sprachschule schnell Freunde gefunden. Jeden Nachmittag wurden in der Sprachschule Aktivitäten angeboten, die wir meistens auch wahrgenommen haben. So bekam ich einen kleinen Einblick in die Kultur Guatemalas. Das find ich sehr gut! Das Programm war abwechslungsreich und interessant.

Natürlich war das auch immer eine gute Möglichkeit seine eben erworbenen Sprachfähigkeiten anzuwenden.

Diese verbesserten sich sehr schnell dank meiner lieben Sprachleherein! Alles was ich lernte, konnte ich sofort wieder anwenden. Meine Sprachlehrerin war ein Schatz! Sie konnte mir Spanisch sehr gut vermitteln und wir haben viel geredet. Für mich das A und O eine Sprache zu erlernen. Durch sie habe ich viel wissenswertes erfahren, so dass ich die Mentalität der Menschen besser kennenlernen konnte. In meiner Gastfamilie habe ich mich wohl gefühlt.

Die Familie war immer freundlich und hilfsbereit gewesen. Die Zimmer waren sauber und das Essen immer abwechslungsreich und lecker.

Die Zeit in Antigua habe ich sehr genossen!

Nachdem ich meine Sprachschule in Antigua beendet hatte, bin ich mit dem Bus zu meinem Projekt gefahren. Mir haben einige Dinge in meinem Projekt nicht gefallen:

Als ich dort ankam, lief es dort nicht gut. Ich war überhaupt nicht angemeldet und die beiden Betreuer wussten gar nicht, dass ich kommen sollte. Das Projekt war zu dem Zeitpunkt überfüllt. Es gab keine freien Betten mehr im Projekt. Es war schwierig mich überhaupt noch unterzubringen. Am liebsten hätten mich die beiden Betreuer wieder zurückgeschickt, doch da ich gesagt habe, dass ich bereits im März dieses Projekt über Praktika Welten gebucht habe und sehr gern hier arbeiten möchte, haben sie für mich noch das letzte freie Bett in einer Gastfamilie organisiert.

Die Gastfamilie war sehr nett und freundlich und hat mich sofort herzlich aufgenommen.

Ich hätte aber trotzdem lieber im Projekt selbst gewohnt, weil das einfach viel praktischer gewesen wäre.

Normalerweise werden dort häufig Projekte angeboten, zum Beispiel eine Ausfahrt in die nahegelegenen Mangroven, oder einen Kurs wie man Hängematten herstellt etc.. Deshalb wollte ich wenigstens in einem nahegelegenen Dorf Kinder unterrichten. Das ging auch nicht, weil dort bereits ebenfalls zu viele Volunteere waren.

Bei den beiden Betreuern vor Ort möchte mich mich herzlich bedanken! Sie haben versucht mich noch aufzunehmen und Dinge zu organisieren, doch angesichts der Situation war es den beiden auch nicht möglich, viel zu tun.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? mittel

Wie gut hat Dir der Kurs gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs? gut

Wie war Dein Tagesablauf? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag.

Zuerst hab ich in Ruhe gefrühstückt und mit anderen Volunteeren gequatscht, mal ein Buch gelesen oder am Strand gelegen. Meine eigentliche Arbeit war Nachts. Jede Nacht bin ich 2 Stunden mit mehreren Freiwilligen (meist zu dritt) zusammen am Strand langgelaufen und habe nach Schildkröten Ausschau gehalten.

Welche Erfahrungen hast Du während Deines Freiwilligendienstes gesammelt?

Ich hab einmal das Nest einer Schildkröte ausgraben können und die Eier sicher wieder vergraben, so dass sie sich geschützt entwickeln können.

Ich habe kleine, frisch geschlüpfte Schildkröten am Strand ausgesetzt und darauf geachtet, dass sie sicher ins Meer gelangen.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen gemacht?

Ich habe durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Die meisten Menschen sind neugierig und sehr hilfsbereit. Wenn man eine Frage hat, dann kommen gleich noch andere, umstehende Leute herbei und wollen helfen.

Vorallem in Gebieten, die abseits der touristischen Hauptrouten liegen, entdeckt man viele Sitten und Gebräuche, die mich erstaunt haben. Man kommt sehr schnell in Kontakt mit den meisten Menschen. Auch mit wenigen Worten spanisch kann man sich verständigen und viel erfahren!

Was hast Du in Deiner Freizeit unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

In meiner Freizeit hab ich häufig die Angebote der Sprachschule wahrgenommen oder habe mich mit Freunden verabredet. Ich habe sehr schnell Leute kennengelernt, nicht nur Deutsche, sondern aus allen Kontinenten der Erde. Meistens waren wir in einem der zahlreichen Cafes oder bummelten über den Markt. Langweilig ist mir wirklich nicht geworden… Zeit zum Vokabelnlernen ist da nicht viel geblieben…

Was war der lustigste/schönste Moment Deines Aufenthalts? (können auch mehrere gewesen sein!)

Ich bin einmal in ein Gebiet gereist, in das nur wenige Touristen kommen. Dort war gerade ein rießiges Fest, auf das viele Menschen aus Dörfern und noch abgelegeneren Gebieten kamen- doch weit und breit war ich und meine Begleiterin die einzigen “Weißen”.

Und promt kamen Kinder auf uns zugerannt, die uns angefasst haben und über unsre Hautfarbe gestaunt haben! Sie hatten scheinbar Touristen noch nie gesehen.

Auf diesem Fest habe ich traditionelle Tänze der Indigenas gesehen. Dort gab es tausend Waren, die verkauft wurden- ein Stand reihte sich an den anderen- die ganze Stadt glich einem Meer aus Menschen, Farben und unbekannten Gerüchen. Ich bin in eine für mich neue Welt eingetaucht und diesen Tag werde ich wohl nie vergessen!

Natürlich habe ich noch tausend andere unvergessliche Momente erlebt und ich hab Guatemala in mein Herz geschlossen!

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4.) Deine Vorbereitung fürs Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Das Telefonbriefing vor meiner Abreise fand ich sehr gut, denn ich hab gemerkt, dass ich mich bis dato gut vorbereitet hatte. Das hat mich beruhigt und meine Sorgen sind kleiner geworden…

Die Informationen in den Reiseunterlagen waren kompakt und gut.

Was mir allerdings nicht gefallen hat, ist die Betreuung während und nach meinem Aufenthalt.

Wie ich schon geschrieben habe, war mein Projekt überfüllt. Ich habe meine Mutti gebeten bei Ihnen anzurufen, doch leider hatte sich nichts geändert. Sie wurde auch nicht- wie versprochen- zurückgerufen.

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5.) Deine Betreuung im Auslandsjahr

Wie war die Betreuung während Deines Aufenthaltes durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Wenn ich Fragen oder Wünsche hatte, hat sich Vilma oder meine Gastfamilie immer darum gekümmert. Sie hatten immer ein offenes Ohr und waren immer sehr herzlich und gastfreundlich! Ich bin auch nach meiner Zeit mit Praktika Welten bei vilma und meiner Gastfamilie gewesen, das war einfach super! Vielen Dank!

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Gleich am ersten Tag gab es ein kleine Stadtführung, in der die wichtigsten Dinge- wie Post, wo kaufe ich ein, Sehenswürdigkeiten etc. mir gezeigt wurden.

Ich wurde auch gleich anderen Freiwilligen vorgestellt und kam schnell in Kontakt mit anderen.

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6.) Dein Fazit fürs Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch einen Auslandsaufenthalt zu machen?

Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?

Mir hat der Aufenthalt in dem Land größtenteils gefallen. Vor allem, dass ich danach noch weiter umhergereist bin.

Die Zeit in Antigua war super. Doch die Menschen dort, die Kultur und die vielen unvergesslichen Erlebnisse haben mir sehr gefallen.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Lasst euch überraschen!

Veranstalter: Praktikawelten

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