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30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Stefan Oeschger

Zielland: Südafrika

Zeitraum: 04.04.2008 – 30.05.2008

Projektart: Tierpflege Geparden

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an Dein Auslandsjahr?

Kennenlernen einer anderen Kultur / Land / Leute

Arbeiten mit Geparden

Englischkenntnisse verbessern

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Die Arbeit im Projekt wurde mit der Zeit doch sehr eintönig.

Durch die vielen deutschsprachigen Volontäre wurden die Sprachkenntnisse nicht im gewünschten Ausmass gefördert.

Wie hat Dir Deine Unterkunft gefallen? sehr gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Da teilweise zuviele Volontäre auf der Farm anwesend waren, hat sich mein Arbeitsaltag von den anderen dahingehend unterschieden, dass ich sehr häufig unterschiedliche Arbeiten gemacht habe. So z.B. Gartenarbeiten, Kanalisation bauen und Zeit mit dem Hundetraining verbracht. Bei der Einführung der Touristen auf der Farm habe ich nur bei grossem Andrang ausgeholfen.

Dies war aber mit der Projektleitung vor Ort so abgesprochen.

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Die grösste Erfahrung für mich war das Zusammenleben mit den anderen Volontären, da doch ein sehr grosser Altersunterschied vorhanden war.

Da ich aber auch in meinem Berufsleben mit jungen Leuten zu tun habe, war das für mich kein Problem.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Sehr freundliche und aufgeschlossene Leute. Ich habe für mich keine unangenehmen Situationen erlebt.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Wenn immer möglich haben wir zusammen Ausflüge gemacht. Drei mal in der Woche bin ich Abends ins Fitnesscenter gegangen.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Zu den schönsten Momenten gehörten sicher die Ausflüge, speziell auf die Weinfarmen.

Das gemeinsame Kochen in der Wohnung war sicher auch jedes mal ein lustiges Erlebnis ;)

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: sehr gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: sehr gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir bei Deinem Auslandsjahr besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Informationen waren ausreichend und das Wichtigste wurde erwähnt. Einzig die Frage nach dem Durchschnittsalter der Volontäre hat sich nicht mit der Realität gedeckt.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Betreuung musste ich für einen Spezialfall nicht in Anspruch nehmen.

Die organisierten Nachtessen usw. wurden immer mit viel Engagement durchgeführt.

Das Team war stets aufgeschlossen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Genau richtiges Ausmaß.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Insgesamt haben sich meine Erwartungen erfüllt. Die Aufenthaltszeit im Projekt war mit 2 Monaten genug.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Die Hinweise von PW haben sich für diverse junge Leute genau bestätigt:

Man befindet sich in einer anderen Kultur und kann nicht Alles mit dem Zuhause vergleichen.

Toloranz gegenüber anderen Volontären.

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

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30. Jan. 2009

Fragebogen von Silke Thiel

Zielland: Peru

Zeitraum: 05.10.2007 – 29.11.2007

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an Dein Auslandsjahr?

Ich wollte Spanisch lernen und ausserdem Menschen helfen, denen es nicht so gut geht wie uns. Und natürlich ein interessantes Land kennenlernen und dadurch meinen Horizont erweitern.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Das Projekt gab mir die Möglichkeit, mich sehr intensiv mit den Kindern zu beschäftigen. Dazu gehörten Hausaufgaben machen, Englischunterricht geben sowie mit den Kleinsten spielen und malen. Die Tätigkeiten waren sehr abwechslungsreich und durch unterschiedliche Altersgruppen und sehr offene Kinder wurde es nie langweilig. Ausserdem hatte ich das Gefühl, den Kindern durch meine Mitarbeit helfen zu können, insbesondere durch den Englischunterricht, was meine erste Priorität für die Mitarbeit in einem Projekt war.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie gut hat Dir der Kurs gefallen? schlecht

Wie erfolgreich war der Kurs? mittel

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Ich nahm gegen zwei den Bus und fuhr etwa 45min. in einen Vorort von Cusco. Um drei ging das Projekt los, meist erwarteten mich die Kinder schon vor dem Haus. Es handelt sich um eine kleine Hütte, die Tische, Stühle und ein paar Materialien zum Hausaufgaben machen und Spielen enthält. Dort habe ich zuerst mit den Älteren Hausaufgaben gemacht und anschließend mich mit den kleineren Kindern beschäftigt. Wir haben Spiele gespielt oder zusammen gemalt. Anschließend habe ich den Kindern Englischunterricht gegeben, was sie mir großer Begeisterung aufgenommen haben! Zum Abschied gabs noch Mate, der entweder von mir oder den anderen Lehrerinnen vorbereitet wurde. Gegen halb sechs mussten wir aufhören, da das Haus keinen Strom hat und es um diese Zeit zu dunkel wurde, um zu spielen oder zu lernen.

Welche Erfahrungen hast Du während Deinem Auslandsjahr gesammelt?

Mich haben die Kinder sehr beeindruckt. Sie sind sehr arm, aber haben dennoch eine Lebensfreude, von denen viele Europäer sich eine Scheibe abschneiden könnten.

Sie waren unglaublich offen und interessiert, wodurch wir uns sehr schnell angefreundet haben. Bemerkenswert fand ich auch die Begeisterung, mit der die Kinder am Englischunterricht teilgenommen haben. Dadurch hat die ganze Arbeit sehr viel Spaß gemacht, weil man den Kindern angemerkt hat, wie gut Ihnen die Aufmerksamkeit tut. Oft konnte man sie mit Kleinigkeiten begeistern, indem man z.B. mit ihnen gemalt hat oder ihnen einfach zugehört hat. Das war ein sehr schönes Gefühl, weil man zumindest ein paar Kindern durch die Mitarbeit helfen kann.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? mittel

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Da ich in dem Praktikantenhaus gewohnt habe, habe ich nicht mit Einheimischen zusammengelebt. Der Kontakt zu Peruanern beschränkte sich im Wesentlichen auf die Lehrerinnen in meinem Projekt und die Lehrer in der Sprachschule.

Generell hat mir die Mentalität sehr gut gefallen, da es sich meist um offene, sehr freundliche Menschen handelt.

Allerdings wurde ich von den Lehrerinnen in dem Projekt mehrfach aufgefordert, einiges einzukaufen. Was ich auch gemacht habe, da man schließlich unterstützen möchte. Es kam nie ein Dankeschön und sie wurden im Gegenteil immer fordernder. Ich hatte das Gefühl sie sehen mich wie eine reiche Millionärin, die in Deutschland noch nicht mal arbeiten geht. Da sollte unbedingt mal Aufklärung geleistet werden, weil selbstverständlich ist es schließlich nicht, dass wir finanzielle Unterstützung leisten, wir zahlen schließlich schon eine Menge Geld an die Organisation!

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

In meiner Freizeit habe ich mich mit anderen Freiwilligen getroffen. Wir sind abends zusammen essen oder tanzen gegangen oder haben uns einfach nur im Praktikantenhaus zum quatschen getroffen. Am Wochenende haben wir fast immer Ausflüge gemacht, z.B. nach Machu Picchu oder an den Titicaca-See, was tolle Erlebnisse waren!

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Mein schönster Moment war, als ich am zweiten Tage zum Projekt gekommen bin und einige Kinder mich ganz fest gedrückt haben, weil sie sich so gefreut haben, dass sich jemand um sie kümmert.

Sehr schön war auch nach ein paar Wochen zu merken, dass man sich schon ganz gut auf Spanisch unterhalten kann!

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Organisation in Deutschland war sehr gut!

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5.) Dein Fazit

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Es war eine meiner besten Entscheidungen diesen Auslandsaufenthalt zu machen! Ich habe tolle Erfahrungen im Projekt gemacht und ein faszinierendes Land kennengelernt.

Das Team in Deutschland war wirklich super, im Vorfeld und auch als ich schon unterwegs war, an dieser Stelle nochmal großes Lob!

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Seid offen für eine andere Mentalität und Kultur und für ein Land, das ganz anders ist als Deutschland. Genau das ist es, was diese Erfahrung so spannend und interessant macht! Und reist so viel wie möglich, am WE und am besten noch im Anschluss an das Projekt!

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Andreas Bitter

Zielland: Peru

Zeitraum: 09.08.2007 – 04.10.2007

Projektart: Inka

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an Dein Auslandsjahr?

es interessierte mich sehr eine neue Art von Leben kennen zu lernen. Ich erwartete neue Eindrücke zu bekommen, welche mich prägen würden.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Cusco war viel touristischer als ich dachte. Natürlich war mir klar, das dort viel Touristen sein würden, aber die einheimischen Menschen waren dadurch nicht sehr ehrlich zu einem(nicht alle)

Wie gut hat Dir der Kurs gefallen? gut

Wie erfolgreich war der Kurs? gut

Wie war Dein Tagesablauf? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag.

-gegen 8.30 Uhr frühstückten wir

-dann kamen die Kinder. Wir spielten mit ihnen und versuchten uns mit ihnen zu unterhalten. Nachmittags waren nur noch die älteren Kinder da, mit denen wir englisch übten.

-danach, als die fort waren, machten wir ein Plan für den nächsten Tag und hofften die Kinder würden Spaß daran haben.

-gegen 18 Uhr gab es Abendessen(immer sehr gut)

-Abends saßen wir zusammen und machten öfters ein Lagerfeuer

-an manchen Tagen stand ich früher auf und ging wandern. Das war wirklich sehr schön und interessant.

Welche Erfahrungen hast Du während Deinem Auslandsjahr gesammelt?

Die Menschen außerhalb der Touristencentren waren wirklich sehr freundlich und lebensfroh. Es gab viele Kinder die großes Interesse am lernen hatten, obwohl es nicht einfach für sie war. Ich kam auch sehr gut mit dem “weniger haben” zurecht.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? mittel

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? mittel

Wie hat Dir das Land gefallen? gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

In den Städten war es sehr schwer einen normalen Kontakt mit ihnen zu haben (zu viele Touristen). Aber in den ländlicheren Gegenden war es wirklich gut. Sobald man sich etwas näher kam, konnte man sich gut unterhalten und Gemeinsamkeiten finden. Man entdeckt auf eine sehr schöne Art und Weise, das alle Menschen gleich sind. Egal woher jemand kommt und wie er lebt.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

-Ich habe viele Ruinen gesehen, welche immer sehr verblüffend waren

-Selbst die Busfahrten waren interessant. Auch wenn diese immer sehr lang waren (ca.12 h), hatte man doch immer was zu sehen und billig waren diese auch.

-Wir haben eingentlich alle Sehenswürdigkeiten, die man so in den Reiseführern finden kann, besucht. Öfters auch mit den anderen Freiwilligen zusammen.

-Am Wochenende waren wir in verschieden Bars mit live-musik und trafen uns dort mit Einheimischen und Freiwilligen.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Eine 3tägige Wanderung durch den colca canon. Ich hatte mich sehr gut mit unserem Führer verstanden und hab dadurch viele neue Eindrücke bekommen. Der Kontrast zwischen rauhem Fels und dem Grün im Tal war beeindruckend. Nachts bin ich mit 2 Führern den colca canon wieder hinaufgestiegen. Soviele Sterne habe ich noch nie gesehen-hammer-. Aber so fertig war ich auch noch nie in meinem Leben. Wir sind die 2000 Höhenmeter in dem Tempo der Einheimischen hinaufgerannt. Das war wirklich ein klasse Erlebnis.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: weiß nicht

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: weiß nicht

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Man hätte etwas besser über die Arbeit im Dorf Bescheid wissen sollen. Dadurch hätte man sich besser vorbereiten können. Vielleicht wären ein paar unterlagen, wie bei einem Reiseführer, recht hilfreich.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? ganz ok

Warum?

Man hat nicht wirklich oft jemanden davon gesehen. Ich kann also wenig dazu sagen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Kurz & bündig

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Es war auf jeden Fall eine sehr tolle Erfahrung, aber etwas teuer.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Man sollte nicht gleich am Anfang viel einkaufen, was einem wirklich schwer fällt. Es gibt nämlich ein Haufen vieler schöner Dinge, die aber mit der Zeit immer billiger werden, da man sich einfach später besser auskennt. Ich bin sehr glücklich viel gereist zu sein, da man darurch am meisten Kontakt zu den Einheimischen bekommt. Es wäre nicht dumm gewesen noch 1 oder 2 Monate dranzuhängen.

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Andreas Carlin

Zielland: Nepal

Zeitraum: 30.07.2007 – 01.10.2007

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an Dein Auslandsjahr?

Ich war vor dem Abflug gespannt auf Nepal. Vor allem haben mich die Leute interessiert, mit denen ich in Kontakt komme. Werden sie nett sein? Wie kann ich mich verständigen mit ihnen? Solchen Fragen interessierten mich.

Ich machte mir auch einige Gedanken darüber wie sich der hinduistische Glaube in der Gesellschaft bemerkbar machte. Wie zeigt sich dieser im Alltag? Hinzu stellte ich mich freudig der Herausforderung, die Verhaltensregeln aus dieser Glaubensrichtung zu erlernen und anzuwenden. Ich hoffe, ich werde das packen!

Im Projekt war ich gespannt auf die Arbeit, die mich erwartete. Ich dachte, wie meine Arbeit wohl aussehen würde. Ob es da auch strukturiert zu und her ging.

Gespannt war ich aber sehr wohl auf die menschlichen Schicksale, die mich im Waisenhaus erwarten würden. Und wie ich als Person darauf reagieren kann. Ob ich was bewirken kann. Und vor allem ob ich diese Armut in diesem fremden Land verkraften kann.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Die ersten zwei Wochen waren sehr hilfreich. Ich lebte bei einer Nepali Familie etwas außerhalb von Kathmandu. Dort lernte ich die Umgangsformen, die in diesem Land herrschten kennen. Hinzu lernte ich noch ein wenig Nepali. Dies war für meinen ganzen Aufenthalt sehr wichtig. Denn nicht alle Leute konnten Englisch sprechen. Daher war man manchmal auf ein wenig Nepali angewiesen. Viele hatten auch Freude, dass man etwas ihre Sprache sprach. Ich denke, ich hatte dadurch einen näheren Zugang zu den Einheimischen.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Deiner Freiwilligenarbeit.

In der Schule:

7:30 Uhr: Tagwache

8:30 Uhr: Essen Dhaal Bhaat (nach 10 minütigem Fussmarsch)

10:00 – 13:00: Schulunterricht

13:00 – 13:45: Mittagspause

14:00 – 16:00: Schulunterricht

Nachher hatte ich Feierabend. Meistens spazierte ich zum naheliegenden Internetcafe oder erkundete die Gegend.

19:30: Nachtessen Dhaal Bhaat

21:30: Nachtruhe

Im Waisenhaus:

7:00: Tagwache Milchthe trinken

8:30 – 10:30: Arbeiten im Waisenhaus

11:00: Essen Dhaal Bhaat

12:00 – 15:00 Mittagspause

15:00 – 18:30: Arbeiten im Waisenhaus

20:00: Nachtessen Dhaal Bhaat

21:30: Nachtruhe

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Ich habe erfahren, was es heisst in einem anderen Schulsystem zu arbeiten. Der Fokus im Lernen liegte in Kokhana nämlich auf dem Auswendiglernen. Das Verständnis war nicht im Vordergrund. Für mich war das noch eine Umstellung. Die nepalesische Kultur sieht auch vor, dass die Schüler mit Stockschlägen erzogen werden. Ich konnte mich in dieser Hinsicht nicht an die Nepalesen anpassen.

HInzu war spannend zu erfahren wie sich der hinduistische Glaube im Schulalltag zeigte. Die linke Hand ist unrein. D.h. sie wird kaum benützt. So sollte man niemanden mit dieser Berühren, vor allem aber kein Essen berühren. Es war interessant, dass die Putzfrau von der tieferen Kaste nie am Tisch der Lehrer gegessen hatte. Sie sass abseits und ass nicht zur selben Zeit.

Im Waisenhaus prägte mich die Erfahrung, dass mit wenig Geld einem die Hände gebunden sind. Es fehlte, wie gesagt, vor allem am Geld. Und dies hatte zur Folge, dass die Kinder und deren Umfeld einfach vernachlässigt wurden. Ich als Voluntär konnte etwas Abwechslung in den Alltag der Kinder bringen. Aber um die Situation zu ändern müsste man das Problem grundlegend anpacken.

Es war für mich auch schockierend, dass es um Leben oder Tod geht. Jeden Tag stellte sich die Frage wie lange der Reis noch ausreichen würde. Hinzu kam das immense Problem des schmutzigen Wassers. Kein sauberes Wasser, keine gesunden Kinder. Diese Bilder waren sehr prägend.

Hingegen werde ich aber die fröhlichen Kinesaugen nicht vergessen. Sie versuchen das Beste aus der Situation zu machen.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? mittel

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Ich erlebte die Einheimischen als sehr interessierte und offene Leute. Sie wollten wissen wer in ihrem Dorf neu arbeitete. So war ich als Weisser auch die Attraktion. Denn viele von ihnen hatten noch nie einen Weissen gesehen. Die neugierigen Blicke waren manchmal schön und manchmal auch etwas nervend. Es war halt schwierig anonym zu bleiben.

Die Nepalesen / innen erlebte ich sehr gastfreundlich. So sass ich einmal in einem Restaurant als mich ein Nepales ansprach. Nach einem kurzen Gespräch sass ich auf der Rückseite seines Motorrades. Wir fuhren zu ihm nach Hause. Dort stellte er mir seine Familie vor und wir tranken einen Reisschnaps zusammen.

Für mich waren sie auch sehr hilfsbereit. So halfen sie jederzeit, wenn man den Weg nicht fand. Oder im öffentlichen Bus zeigten sie einem auch immer die Richtung. Nicht nur eine Person, nein, der ganze Bus kümmerte sich um das Anliegen der ausländischen Personen. Danke.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

In meiner Freizeit erkundete ich oft die Umgebung von Kokhana. Dabei schnallte ich meine Wanderschuhe an und packte den Lunch in den Rucksack. Die Wanderwege führten durch viele Reisfelder. Ich genoss die Natur. Ich war nämlich froh nicht nach Kathandu gehen zu müssen. Ich bevorzugte die Ruhe.

Oft ging ich auch mit Lehrerkollegen /innen nach der Schule auf einen kleinen Spaziergang. Ich wurde sogar ab und zu von diesen nach Hause eingeladen. Dort wurde dann ein Tee getrunken und Fotos angeschaut.

Als wir einmal fünf Tage frei hatten in der Schule, besuchten wir einen Nationalpark im Süden des Landes. Es war der Chitawan Park. Das ist ein Dschungel. Dort konnte ich einen Trek mitmachen, Elefantenreiten und eien Flussfahrt durch Krokodilgewässer wagen. Das Highlight war aber, das Elefantenwaschen. Ich sass auf einem Elefanten, welchere mich nass spritzte und versuchte von seinem Rücken zu werfen. Ich hatte keine Chance gegen den grossen Riesen und fiel natürlich kopfüber ins Wasser. Das war lustig.

Die Freizeit verbrachte ich meistens mit einem deutschen Kollegen, der auch an dieser Schule arbeitete. Wir hatten nicht die Absicht uns mit anderen Voluntär zu treffen. Wir genossen die Natur und vor allem den Kontakt mit den Einheimischen. Das war spannend für uns. Daher habe ich oben “mittel” bei Kontakt mit zu anderen Freiwilligen angekreuzt.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Ich habe sehr viele schöne und lustige Momente in meinem Aufenthalt gehabt. Es ist für mich schwierig einen Moment herauszuheben.

Aber doch, mir kommt etwas spezielles in den Sinn. Als meine Arbeit in der Schule vorüber war, wurde ich verabschiedet. Ich bekam rote Blumen von der Lehrerschaft geschenkt. Hinzu wurde ich mit einem roten Reispunkt auf der Stirn verabschiedet. Die Klassen haben mir selber gebastelte Papier- und Stoffblumen geschenkt. Wow, das hat mich sehr gefreut. Sie haben also meine Arbeit und Person geschätzt. Das war wirklich ein schöner Moment.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: sehr gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: weiß nicht

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Besonders gut hat mir die Freundlichkeit der Mitarbeitenden von Praktikawelten gefallen. Sie waren aufgestellt und freundlich.

Es war für mich auch positiv zu wissen, dass ich immer fragen durfte. Auch wenn die Frage nicht immer die wohlüberlegteste war. Die Mitarbeitenden behielten die Nerven. Das fand ich toll.

Die Anfragen per email wurden in kurzer Zeit beantwortet. Danke.

Die Informationen von Praktikawelten waren ausführlich und hilfreich. Die Mitarbeiter/innen konnte diese auch kompetent weitervermitteln.

Für mich war nicht immer klar, wer für meine Person zuständig ist. Das habe ich manchmal etwas vermisst. So standen auf den Briefen verschiedene Personen. Ich wusste dann nicht, an wen ich jetzt die Frage schicken solle. Dies hat mich manchmal etwas verunsichert.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Ich habe nichts zu beanstanden an meine Betreuungsperson vor Ort. Sie machte einen guten Job.

So war sie immer erreichbar per Natel oder per email. Ich durfte jederzeit bei Fragen zu ihr gelangen.

In diesen fünf Wochen an der Schule besuchte sie mich zweimal. Das war ausreichend. Dort erkundete sie sich über mein Wohlbefinden und beantwortete Fragen.

Am meisten schätzte ich, dass sie mich nach meiner Nachfrage an ein Waisenhaus vermitteln konnte. Sie wollte eigentlich zuerst nicht, da sie dieses Programm nicht mehr anbieten. Sie tat es aber auf meinen Wunsch ihn. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Ich konnte dadurch weiter, spannende Erfahrungen für mein Studium sammeln.

Wie war Deine Einführung in das Auslandsjahr durch das Team vor Ort?

Das erste Gespräch vor Ort war sehr gut. Sie erkundete sich, wie viel ich schon über Nepal wusste. Dieses Wissen korrigierte und ergänzte sie. Das gab bereits eine erste Sicherheit in diesem noch unbekannten Land.

In den ersten zwei Wochen hatte ich jeden Tag Unterricht. Ich lernte viel über das Land und die Leute. Dies hat mir sehr viel gebracht. So wurde ich schrittweise an die fremde Kultur herangebracht. Auch durch den spannenden Napali Sprachkurs entdeckte man das Land auf eine andere Weise. Dies hatten die Betreuungspersonen wirklich gut und mit viel Geduld und Humor gemacht. Merci.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Ja, es war eine sehr gute Entscheidung einen solchen Aufenthalt zu machen. Erstens für mein Studium. Ich konnte viele Sachen lernen und vergleichen, die ich jetzt ins weitere Studium einfliessen lassen kann. Es war interessant zu sehen, was Soziale Arbeit in Nepal heisst. Dort musste ich mich mit ganz anderen Problemen herumschlagen als in der Schweiz. Dies war spannend.

Zweitens konnte ich viel profitieren für meine Person. Durch solch einen Einsatz in einem Projekt, konnte ich nämlich das Land und die Leute von einer anderen Seite kennen lernen. Ich konnte die Leb- und Denkweise der Nepalesen hautnah erleben. So konnte ich viel davon lernen und mit nach Hause nehmen.

Ich sah auch wie schwierig es ist für eine Person nach europäischen Standard dort zu leben. Es ist hart und eindrücklich. Es war nicht immer zuckerschlecken angesagt. Ich denke diese Erfahrungen haben mich persönlich weitergebracht. Es erscheint mir nicht alles selbsverständlich zu sein. Man lernt die kleinen Sachen im Leben wieder zu schätzen.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Drei Tipp:

Offenheit.

Respekt vor der anderen Kultur.

Den Europäer/die Europäerin zu Hause lassen.

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Patrick Radmacher

Zielland: Indien

Zeitraum: 04.02.2008 – 28.04.2008

Projektart: Sozialwesen/unterr. Himachal/rajasthan

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an Dein Auslandsjahr?

Eine völlig neuer Subkontinent, der sehr verschieden von unseren europäischen Normen ist, manches vielleicht angsterregend, manches wunderschön.

Ich habe mich auf Voluntäre aus aller Welt gefreut, mit denen ich meine Abende im Camp verbringen kann und mit denen ich Indien erkunden kann.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die beste Zeit meines Lebens, aber es hat nichts mit den Vorstellungen zu tun, die man sich vorher gemacht hat. Sie werden alle übertroffen.

Man kann einfach schwer beschreiben, warum Handteller große Spinnen und das Waschen mit einem Eimer lustig sind und einfach dazu gehören. Man lacht mehr als in seinem ganzen Leben und Teilt die Erfahrungen mit anderen. Ihr werdet die spannendsten Sachen erzählen können, von überfüllten Busfahrten und klettern im Himalaya, von Besuchen beim Dalai Lama und Tanzen auf Hochzeiten.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Der Tag beginnt mit dem Sprint zur Dusche (das heisst, dem Eimer) um 7.30.

8.30 ist das westliche Frühstück

zwischen 9.30 und 10.30 ist der Transport zum Arbeitsplatz

13.00 ist das indische Mittagessen

bis 4 habt ihr Gelegenheit, in die Stadt zu gehen oder im Camp Cricket oder Vollyball zu Spielen, oder einfach zu lesen

zwischen 3 und 4 ist der Transport zur afternoon work, in der ihr den Tag mit Spielen oder h

Hausbesuchen in den Familien ausklingen lasst

um 7 ist das Abendessen, das gemischt indisch und westlich ist

Freizeit bis 9.30, das heisst Material für den nächsten Tag vorbereiten, was aber schon mal bis 11.00 dauern kann. Ihr könnt aber auch Filme gucken oder euch die Zeit anders vertreiben.

9.30 ist der Transport zu den Schlafplätzen, wenn ihr nicht wie ich im Haupt-Camp untergebracht seid.

Welche Erfahrungen hast Du während Deines Freiwilligendienstes gesammelt?

Mehr als auf eine Seite passt, es ist einfach etwas, das man erleben muss.

Ich empfand es als Privileg, meine Zeit in Indien verbringen durfte, in dem ich Menschen helfe und Kinder zum Lachen und Spielen bringe.

Es ist viel Improvisation, aber am Ende wollt ihr keines Euer Kinder gehen lassen und sie ebenso wenig euch. Gute Beziehungen zu den Projektbegleitern und den Voluntären, mit denen ihr arbeitet gestaltet den Alltag während des Freiwilligendienstes sehr angenehm und lustig.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Ich persönlich empfand das alltägliche Verhalten und Zusammenleben mit den Einheimischen als sehr angenehm und erlebte die meisten Menschen als offenherzig und freundlich.

Sie wissen die Arbeit die ihr macht sehr zu schätzen, verstehen aber nicht, warum man Geld bezahlt, um andern helfen zu können. Das geht gegen ihre Grundsatzvorstellungen.

Die Ladenbesitzer in der Stadt freuen sich sehr über euch (nicht nur wegen eurem Geld) sondern auch weil sie ihren Familien erzählen können, das sie heute jemand neuen kennen gelernt haben. Bald werdet ihr zu Chai und Keksen eingeladen.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Nach der Arbeit haben wir meistens in der Sonne entspannt oder Volleyball und Cricket gespielt (JEDER Inder spielt Cricket und erwartet, das ihr wenigstens die Regeln kennt, wenn ihr schon kein National-Cricket-Team habt, was als Sakrileg angesehen wird)

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Die Zeit zwischen dem Eintreffen im Camp und der Abreise.

Spezifischer?

Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich mir den Sonnenuntergang im Himalaya mit Freunden, die ich dort gefunden habe, angesehen habe. Das war definitiv der entspannteste Moment und vielleicht auch der schönste während meines Aufenthalts.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: mittel

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Manche Inder sprechen eher gebrochenes Englisch, was zu zu lustigen Missverständnissen führt. Jeder macht seinen Job nach besten Wissen und Gewissen, was für eine angenehme Atmosphäre sorgt. Sie gehen sehr offen mit euch um und haben selbst viel Spaß bei der Arbeit.

Wie war Deine Einführung in das Auslandsjahr durch das Team vor Ort?

Als ich im meinem Hotel auf die anderen Voluntäre und den Gruppenleiter getroffen sind, wusste ich, das es eine gute Zeit wird. Ich glaube, das spricht für sich und die Qualität der Einführung.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Es ist eine der wenigen Entscheidungen, nach denen man absolut sicher ist, Ja, sie war genau richtig.

Man kommt einfach mit dem Gefühl wieder, das man nicht nur etwas gutes für andere Menschen auf der anderen Seite der Welt getan hat, sondern auch, das ihr dabei den Spaß und die Erfahrung eures Lebens gemacht habt.

Ich möchte Lehrer werden und die Arbeit mit Kindern in Indien hat mich darin nur bestärkt. Es ist unglaublich, wie einige Monate in einem Zweite-Welt land eure Einstellung zu den Ereignissen auf der Welt verändern. Ihr seht euer Land mit anderen Augen, genau so wie ihr andere Länder jetzt besser versteht. Die Welt wird etwas kleiner für euch, gerade, wenn ihr viele Freunde in anderen Ländern gefunden habt und sie wieder sehen werdet.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Geht nicht, wenn ihr nicht mutig, offenherzig und weltenoffen seid. Ihr müsst einfach wissen, dass es nicht westliche Hotels sind, in denen ihr schlaft und das alles, was im ersten Moment vielleicht Überwindung oder Nerven kostet, am Ende eine super Geschichte und schöne oder lustige Erinnerungen abgibt (“ich kann nicht glauben, das ich DA geschlafen habe”,”rate, was ich in Indien gegessen habe”,”du wirst nicht glauben, was ich da erlebt habe”)

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Corinna Wagner

Zielland: Guatemala

Zeitraum: 26.09.2007 – 01.01.2008

Projektart: Wildlife

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Als ich mich dazu entschlossen habe mit Praktikawelten nach Guatemala zu fliegen, war ich rundum positiv eingestellt und begeistert von der Vorstellung mal eine neue, ganz andere Kultur kennenzulernen und in das “Land des ewigen Frühlings” zu reisen, was auch wirklich notwenig war um meine Pläne vor den Skeptikern aus Familie und Freundeskreis zu verteidigen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Zeit dort war einfach ein Traum!

Soviel ich mir auch vorher Gedanken gemacht habe, mich erkundigt habe und versucht habe mir Guatemala vorzustellen – es wurde einfach in jeglicher Hinsicht übertroffen. “Nach meinen Vorstellungen” war es nicht – meine Vorstellungen kamen gegen das “wahre Guatemala” einfach gar nicht an!

Die Menschen und besonders meine Gastfamilie waren super lieb zu mir!

Aber auch andere Menschen waren sehr nett zu mir, Vilma natürlich, meine “Lehrerin” Antonia in der Schule genauso… Wir haben soviel gelacht und uns ausgetauscht über die verschiedenen Kulturen und Lebensweisen und waren oft sehr verwundert über das unterschiedliche Leben.

Im Wildlife-Projekt hab ich mich ebenso unglaublich wohl gefühlt!

Die Arbeit hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, auch wenn man wirklich zupacken musste, man dreckig wurde und es teilweise wirklich anstrengend war. Aber es wurde trotz wechselnder Freiwilligen immer miteinander gearbeitet, sich gegenseitig geholfen und die Atmosphäre war einfach super!

Ich hab wirklich viel von der dortigen Tierwelt sehen und erfahren dürfen und habe viel gelernt! Wohl auch dadurch, dass man den Tieren doch näher war als gedacht! Besonders da auch Babyaffen zu versorgen waren, mit denen man dann doch sehr viel Zeit verbracht hat und ich auch bei einer OP dabei sein durfte.

Uns wurde auch recht viel Verantwortung übertragen und ich bin jeden Morgen mit Freude zum Füttern und Saubermachen gegangen.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

In der Station fing der Tag recht früh an.. Um 7 Uhr wurde sich in der Regel in der Quarantänestation getroffen, ein Blick in den Arbeitsplan geworfen und dann wurden die zugewiesenen Käfige gründlich gesäubert und die Tiere gefüttert. Es kam darauf an, wie viele Freiwillige vor Ort waren, dementsprechend mehr oder weniger Zeit brauchte man für die Arbeiten.

Zwischen 8 und 9 Uhr gab es dann Frühstück für uns. Die benötigte Stärkung für die kommenden Arbeiten.

Um 11 war dann noch mal antreten in der Quarantäne angesagt – in den meisten Käfigen wurde dann das restliche Futter rausgeholt und noch mal geputzt, Futterschüsseln geschrubbt und regelmäßig desinfiziert, manchmal noch kleinere Dinge wie Handtücherwaschen etc…

- meist war man um halb 1 fertig und hat dann noch ein bisschen gequatscht, meine Familie hat dann gerne mal angerufen…

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

In allererster Linie bin ich durch den Aufenthalt dort in Guatemala viel selbstbewusster geworden!

Ich bin allein durch Guatemala gereist, habe viele Dinge dort selbst organisiert, viele neue Dinge gesehn und erlebt und vieles Neues ausprobiert und bin einfach mal ein Wagnis eingegangen.

Es sind teilweise die einfachen Momente an die ich immer wieder denke! In einer lustigen Runde irgendwo zu sitzen, Bananen oder Kokosnüsse vom Baum zu essen, angeregte Gespräche zu führen und mehr braucht man in so einem Moment wirklich nicht….

Ich hab versucht mich anzupassen und es ist mir, meiner Meinung nach, auch gut gelungen, hab verzichtet und dabei soviel zurückbekommen an positiver Resonanz auf meine eigene Persönlichkeit…

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen gemacht?

Im Allgemeinen wurde ich dort sehr herzlich aufgenommen und man ist mir entgegen gekommen wo es nur möglich war.

Grad die Menschen dort machen diesen Aufenthalt zu einem ganz besonderen Erlebnis, indem sie mir die Möglichkeit gaben an ihrem Leben irgendwo teilzuhaben und es kennen zu lernen. Die Gespräche haben mich am meisten beeindruckt und haben mich wohl auch am meisten beeinflusst.

Die unterschiedlichen Arten sein Leben zu führen und der Austausch darüber- eine ganz andere Mentalität mit doch anderen Werten.

Und nach meinem Empfinden fast immer gut gelaunt – unglaublich!

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Ich war eigentlich ständig unterwegs und hab mir fast alles angeschaut!

Die Angebote aus der Schule waren oft eine schöne Abwechslung…

- eine Tour auf den Pacaya (Vulkan)

- ein Besuch des Jademuseums

- ein Besuch der “Bombenfabrik”

- ein Ausflug zum Aussichtspunkt “Cerro de la Cruz”

- ein Salsa-Kurs

und noch viel mehr… es wurde eigentlich jeden Tag etwas angeboten!

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Es gab dort soooo viele wunderschöne Momente.

Ein Moment den ich wohl nie vergessen werde, ist wohl mein erster Morgen in Guatemala bei meiner Gastfamilie.

Ich konnte nun vielleicht 10 Worte Spanisch und hab meine Gastmutter, auch weil ich so nervös war, gar nicht verstanden und wusste weder ein noch aus… Nach der langen Reise und der sehr kurzen Nacht lagen meine Nerven einfach blank, dass mir die Tränen in die Augen geschossen sind und ich mich in meinem Zimmer aufs Bett gesetzt habe. Meine Gastmutter hat das mitbekommen und kam in mein Zimmer und hat mich einfach in den Arm genommen. In dem Moment wusste ich für mich, dass ich dort herzlich willkommen bin und hab mich wohlgefühlt und wusste, dass ich in Guatemala immer eine Anlaufstelle haben werde und es eine tolle Zeit wird.

Ebenso unvergessliche Momente waren es, wenn man von der Natur einfach überwältigt wurde.

Grade der Vulkan bzw. die Lava wird mir da in Erinnerung bleiben, weil er die Belohung für einen sehr schwierigen Aufstieg war….

Klitschnass, stolz und dann die Hitze der Lava, die einen innerhalb kürzester Zeit getrocknet hat und das Gefühl wie die Lava selbst die riesigen Gesteinbrocken auf denen man steht, bewegt.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: mittel

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die zusammengestellten Informationen fand ich wirklich sehr hilfreich und auch das Telefonbriefing hat mir gut gefallen, obwohl es für mich besser gewesen wäre, wenn ich die schriftlichen Informationen schon vorher gehabt hätte, da so vieles doppelt erklärt wurde und ich bei der Durchsicht der Informationen weitere Fragen bekam, wofür ich dann noch mal anrufen musste und demnach auch Ihnen einen mehrfachen Arbeitsaufwand zugemutet habe.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Sowohl Vilma als auch die Angestellten von Arcas haben sich wirklich wunderbar um mich gekümmert und ich bin rundum zufrieden.

Wie war Deine Einführung in das Auslandsjahr durch das Team vor Ort?

Vilma hat mich am ersten Tag nach der Schule nach Hause gebracht und mir die wichtigsten Stellen Antiguas gezeigt. Der Einführungsrundgang der Schule ist nur an einem Tag, was aber nicht schlimm war, da die anderen Freiwilligen mir alles Notwendige gezeigt haben. Ich hatte keine Probleme mich zurecht zu finden.

Als ich am ersten Tag in die Schule kam, hat meine Lehrerin sich direkt um mich gekümmert und ich war absolut zufrieden.

Allein nach Flores fahren war auch absolut in Ordnung und mit Vilmas Skizze hab ich auch die Bootsstelle ohne Probleme gefunden.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Es war die beste Entscheidung die ich überhaupt treffen konnte!

Ich hab für mich soviel gelernt und so viele Erfahrungen gemacht von denen ich noch ganz, ganz lange zehren werd!

Es war eine unheimlich schöne Zeit, die ich nie vergessen werde…

Der Aufenthalt war sowohl gut für mein Selbstbewusstsein, als auch für mein Selbstvertrauen und hat mir eine ganz andere Sicht auf unser tägliches Leben zuhause vermittelt.

Den Luxus den wir haben und oft nicht mehr zu schätzen wissen und dass manchmal ganz andere Dinge wichtig sind, dass das einfache Leben auch seinen Reiz und seine Vorteile hat.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Bei mir hat es sich bewiesen die Ratschläge der Einheimischen anzunehmen und ansonsten ganz offen an alles heranzugehen und alles auszuprobieren.

Guckt euch Guatemala an, reist herum soweit es euch möglich ist und nehmt die Angebote wahr.

Offenheit und Freundlichkeit öffnen einem fast alle Türen und dann wurde mir auch geholfen, wo ich denn Hilfe brauchte. Und ein Gespräch lohnt sich immer! Sich mit den Menschen dort auszutauschen und deren Sicht nachzuvollziehen lohnt sich!

Auslandsjahr- Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Sylvia Salzmann

Zielland: Argentinien

Zeitraum: 03.02.2008 – 30.03.2008

Projektart: Unterrichten

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Meine Erwartungen an Argentinien waren sehr klein, da ich mich nicht wirklich vorher über das Land informiert habe. Hätte ich vorher den “Kauderwelsch” gelesen, hätte ich dieses Leben gar nicht richtig erlebt, sondern hätte schon manche Vorurteile mit ins Land genommen. Ich kann nur raten dieses Buch während des Aufenthaltes oder danach zu lesen…

Erwartungen an das Projekt Unterrichten waren da schon etwas präziser, ich dachte mir ist es möglich zu unterrichten. Aber nach 4 Wochen Sprachkurs hat mein Spanisch leider nicht ausgereicht…also habe ich “nur” hospitiert, was bei 4 Wochen aber völlig in Ordnung war.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Da mein Spanisch nicht ausgereicht hat, konnte ich auch nicht unterrichten. Aber mir wurde auch vorher mitgeteilt, dass es eine “Deutsche Schule” ist, deshalb dachte ich, dass einige Lehrer Deutsch oder wenigstens Englisch sprechen können. Somit war die Kommunikation nur sehr eingeschränkt möglich.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie gut hat Dir der Kurs im Auslandsjahr gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs? gut

Wie war Dein Tagesablauf mit Freiwilligenarbeit? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag im Auslandsjahr.

Meine Arbeitszeit war von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr, deshalb hatte ich den ganzen Vormittag Zeit mich, zum Beispiel um meine Wäsche zu kümmern, ins Internetcafe` zu gehen, in Ruhe zu frühstücken oder nach einer durchfeierten Nacht etwas länger zu schlafen.

Gegen kurz nach 13 Uhr bin ich dann zu meiner Schule gelaufen, die nur drei cuadras entfernt war. Dort habe ich dann jede Woche in einer anderen Klassenstufe hospitiert und somit den Schulalltag gut kennengelernt.

Nach Feierabend haben wir gelegentlich zusammen gekocht oder lange zusammen gesessen…

Welche Erfahrungen hast Du während Deinem Freiwilligendienst gesammelt?

Ich hatte die Gelgenheit in einem ganz anderem Land das Schulsystem kennenzulernen. Mit welchen Mitteln sie Unterrichten und wie die Schule eingerichtet ist. Mir ist klar geworden, wie gut es den Grundschülern in Deutschland geht, wie individuell auf sie eingegangen werden kann und welche Möglichkeiten sie haben.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Da ich im Freiwilligenhaus gewohnt habe, konnte ich nicht das Zusammenleben mit den Argentiniern erleben, aber ich habe einige Argentinier kennengelernt und war von ihrer Freundlichkeit und Höflichkeit begeistert.

Die Argentinier waren immer daran interessiert, was man von ihrem Land hält und ob man Zeit hat durchs Land zu reisen.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Meine Freizeit war sehr ausgefüllt, von Langeweile war nie die Rede. In der Woche abends waren wir in Nueva Cordoba in einigen Clubs unterwegs…tagsüber manchmal zum Shoppen im Zentrum von Cordoba.

An den Wochenenden haben wir immer Ausflüge in die “nährere” Umgebung gemacht…La Cumbre, La Cumbrecita, Villa General Belgrano oder weitere Ziele in der Ferne: Buenos Aires, Iguazu und Salta. Das alles kann man mit guten Reisebussen leicht erreichen, wenn man keine Abneigung gegen lange Busfahrten hat.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Der schönste Moment (bei Ausflügen) war der Aufenthalt in Iguazu auf der argentinischen Seite an der höchsten Stelle der Wasserfälle…es war ein atemberaubendes/r Geräusch/ Ausblick/ Gefühl!!!

Mein schönster Moment in meinem Projekt war meine Verabschiedung von der Direktorin vor der gesamten Schule. Ich wurde ganz herzlich mit einem Strauss Blumen verabschiedet…

Also die lustigsten Momente kann ich nicht aufzählen, da wir soooo viel gelacht haben.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: sehr gut

Homepage: sehr gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Die Informationen von Praktikawelten waren ausreichend. Meine Fragen wurden immer schnell beantwortet, also musste ich NICHT mit einem mulmigen Gefühl Abfliegen.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandsjahr durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Ich wurde sehr herzlich empfangen und gut informiert. Es war kein Problem über die Sprachschule Ausflüge zu buchen, auch für andere Fragen stand Sara uns immer zur Verfügung. Ana hat sich ehr im Hintergrund aufgehalten.

Wie war Deine Einführung in das Auslandsjahr durch das Team vor Ort?

Ich würde sicher abgeholt, gut ins Haus gebracht und mit den wichtigsten Informationen ausgestattet. Alle Fragen wurden von Sara sofort beantwortet.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch eine Freiwilligenarbeit zu machen?

Hat Dich Dein Auslandsjahr weitergebracht?

Ich werde mich an diesen Auslandsaufenthalt noch lange erinnern. Ich kann es jedem nur raten mal ganz alleine in ein anderes Land zu reisen und ganz ganz viele neue nette Leute kennenzulernen.

Nach dem Aufenthalt bin ich wesentlich geduldiger und selbstständiger geworden. Man musste/konnte viel selbstorganisieren und das war in einem fremden Land schon etwas anderes…Ich denke, ich habe ein Stück argentinsche Mentalität mit nach Deutschland genommen…

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Falls ihr größer als 1,70m seit, kommt nicht auf die Idee Hosen zu kaufen oder mit einer Schuhgröße von 39 der Meinung zu sein, dass jedes Schuhgeschäft diese Größe hat.

An alle Frauen: seid nicht von den Pfiffen der Männer genervt- ihr werdet die Aufmerksamkeit in Deutschland vermissen :-)

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Tomke Blume

Zielland: Nepal

Zeitraum: 15.09.2008 – 08.12.2008

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug ins Auslandsjahr?

Ich wollte unvoreingenommen in die Arbeit gehen und hatte mir deshalb nicht so viele Gedanken gemacht, was mich in Nepal erwarten würde. Ich glaube, dass war auch ganz gut so, weil wirklich nichts dort mit dem vergleichbar ist, was ich aus Deutschland kenne. So konnte ich mir mein eigenes Bild machen und hab mich nicht beeinflussen lassen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt mit Freiwilligenarbeit empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Die Menschen mit denen ich gearbeitet habe waren sehr freundlich und bemüht, aber es gab für mich nicht wirklich viel zu tun.

Trotzdem war ich immer gern im Orphanage und die Kinder sind mir sehr ans Herz gewachsen, wenigstens sie wussten meinen Einsatz zu schätzen und das ist ja das wichtigste.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Morgens um kurz vor sieben bin ich aufgestanden, habe meinen ersten Tee bei meiner GAstfamilie getrunken und bin dann rüber in das Orphanage gegangen. Nachdem die Kinder sich um kurz nach neun auf den Weg in die Day School gemacht haben, habe ich bei meiner Familie gefrühsückt und hatte dann sieben Stunden Freizeit. In dieser Zeit habe ich mir Kathmandu angesehen, Zeit mit anderen Volunteers verbracht oder war auch online um meiner Familie zu schreiben.

Bevor es dann um vier wieder zum Orphanage ging, gab es nochmal Tee bei der Familie.

Die Nachmittage im Orphanage waren immer lustiger als der Morgen, weil die Kinder nun Zeit hatten und gespielt haben. Morgens wurden die Hausaufgaben gemacht. Ich hab beim Essen machen geholfen und mir von den Kindern nepalesische Spiele beibringen lassen.

Abends um sieben gab es dann bei meiner Gastfamilie Daal Bhaat und danach habe ich meist nur noch gelesen.

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Man muss auf viele Dinge dort verzichten, die hier einfach zu Alltäglich sind um sie noch bewusst wahrzunehmen. Es gibt jeden Tag Daal Bhaat (also Reis mit Linsen). Die Kinder sind in schlechtem gesundheitlichem Zustand, aber trotzdem noch sehr gut dran, da sie zur Schule gehen dürfen, was dort viel Wert ist. Die Straßen sind dreckig und laut und die Autofahrer finden dauerhupen anscheinend lustig.

Es gab sehr viel, was mich dort aufgeregt, genervt und teilweise auch angeekelt hat, aber das hat genau die Zeit in Nepal ausgemacht. Ich hatte trotzdem eine schöne Zeit, habe viel über mich selber gelernt und kann nun viele Dinge zu Hause anders wertschätzen. Außerdem wurden all diese Dinge auch wieder durch die freundlichkeit der Menschen wett gemacht und jeder war so bemüht, mir eine schöne Zeit zu bereiten, dass der Rest in den Hintergrund trat. Und man hat sich an alles sehr schnell gewöhnt.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Das Regelwerk der Nepalesen zu verstehen, ist nicht ganz einfach. Die unterschiedlichen Kasten haben jeweils eigene Regeln und untereinander wird es richtig kompliziert. Aber als Deutsche wurde ich dort komplett ausgeklammert und keiner hat erwartet, dass ich mich an die Regeln der Hindus halte. Das hat vieles vereinfacht, auch wenn ich mich bemüht habe mich so weit wie möglich anzupassen.

Fast alle waren sehr Gastfreundlich und bemüht. Nur die Verkäufer in Thamel und die Taxifahrer waren wirklich sehr nervig und wollten einem einfach alles andrehen. Aber wenn man sie ignoriert, lassen sie einen auch schnell wieder in Ruhe.

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

In Nepal kann man alles machen. Wir waren in Pokhara paragleiten und in Chtiwan beim Djungelwalk. Sind auch einen Elefanten durch den strömeneden Regen geritten (nicht gerade ein Highlight) und haben Nashörner und Krokodile gesehen. Ich habe die Kumari, die lebenede Schutzgöttin von Kathmandu gesehen, sogar beide. In der Zeit in der ich dort war wurde die alte abgesetzt und eine neue ausgewählt. Ich war raften und bungee jumpen und es hat sich alles gelohnt. Dieses Land bietet einfach so viele Möglichkeiten und ich hattte gar nicht die Zeit, alles zu tun, was ich gerne gemacht hätte. Allein für die ganzen Tempel, Stupas und Gomptas braucht man schon ewig. Alles ist so schön und ich habe tausende von Fotos gemacht um all meine Erlebnisse festzuhalten.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Meine kleine Gastschwester hat in der Zeit in der ich dort war laufen gelernt und ihre ersten Schritte in meinem Beisein gemacht. Es war toll, ihre Entwicklung mitzubekommen.

Der Bungee Jump war unglaublich und ich kann immer noch nicht fassen, dass ich das wirklich gemacht habe. Obwohl ich das Raften fast besser fand. Es hat saumäßig Spaß gemacht.

Eigentlich waren es aber auch mehr die kleinen Dinge, über die ich mich dann so richtig gefreut habe. Etwas leckers Essen zu gehen mit einer anderen Freiwilligen oder mal eine warme Dusche im Haus der Organisation. Die zwei Wochen die ich mit einer anderen Deutschen rumgereist bin waren einfach komlpett super und ich kann gar nicht alles schreiben.

4.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Ich bereuhe es nicht, dass ich dort war und ich konnte für mich viel dazulernen und habe viel mitgenommen.

Auslandsjahr-Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Sabrina Della Casa

Zielland: Ghana

Zeitraum: 28.01.2008 – 25.02.2008

Projektart: Humanmedizin

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Ein neues Land kennen zu lernen. Die Leute, die Kultur und das Arbeiten in diesem Land auf eine andere Art zu entdecken als gewöhnlich. Aber vorallem mich weiter zu entwickeln.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Ich dachte ich könnte mehr arbeiten. Schlussendlich musste ich feststellen, das in Ghana die Arbeit so geteilt wird, dass möglichst viele Leute einer Arbeit nachgehen könnnen und somit Geld verdienen können. Es hat sich trotzdem für mich gelohnt, weil auch vom zusehen, habe ich mich selber weiterentwickelt und das was ich hier habe, mehr schätzen gelernt.

Wie hat Dir Deine Unterkunft im Auslandsjahr gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandsjahr? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag mit Freiwilligenarbeit.

Nach dem Frühstück ging es mit dem TroTro Richtung Spital. Es war nie langweilig, irgendetwas war immer. Ob wir nun kein TroTro bekamen oder im Stau standen, die Fahrt war immer amüsant. Da ich im Spital jeden Tag die Abteilung gwechselt habe, war jeder Tag anders. Einmal gab es mehr zu sehen, ein anderes mal weniger. Es kam natürlich auch darauf an wieviele Patienten an diesem Tag im Spital waren. Nach 6 Stunden arbeiten ging es meistens nach Hause oder in Internet-Café. Ab und zu gingen wir direkt noch an einem Markt um noch nach Souvenirs Ausschau zu halten. Es war jedenfalls immer etwas los.

Welche Erfahrungen hast Du während Deiner Freiwilligenarbeit gesammelt?

Die Arbeitsweise in Ghana kann nicht verglichen werden mit unserer. Die Patienten dort, sind froh, wenn sie untersucht und behandelt werden, egal auf welch robusten Weise. Während du hier, alles für den Patienten machst und trotzdem ist er nicht zufrieden. Auch wird die Arbeit so geteilt, dass möglichst viele Angestellte etwas zum arbeiten haben. Was bei uns 1 Arbeiter erledigen kann, machen in Ghana 5 Arbeiter. Nicht weil sie es nicht können, sondern nur, damit mehr Leute einer Arbeit nachgehen können und somit Geld verdienen können.

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen im Auslandsjahr? gut

Wie hat Dir das Land gefallen? gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Die Ghanaer sind freundliche und hilfsbereite Menschen. Man wird von allen Seiten angesprochen, manchmal lieb, manchmal aber auch unverschämt, kommt natürlich auch darauf an wo man ist. Grundsätzlich wollen sie dir helfen und dich beschützen. An einem Tag, als wir in der Kirche den Fussball-Match anchauten, ging mein Flip Flop kaputt. Ein Einheimischer kam auf mich zu und bot mir an den Flip Flop zu flicken, einfach so. Ich war sehr erstaunt über diese Geste, da ich das so noch nie erlebt habe. Auch gab es viel die Situation, das dir Einheimische den Rat gaben, gut auf deine Tasche zu achten, da nicht alle Ghanaer so lieb wären. Grundsätzlich kann man sagen, das sie sehr beschützerisch sind, die Ghanaer

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Am Abend sassen wir viel auf der Terasse und haben geredet, etwas getrunken, gespielt, uns Geschichten erzählt oder Musik gehört. Manchmal gingen wir auch Essen. An den Wochenende unternahmen wir Ausflüge, machten eine Shopping-Tour oder gingen an den Strand. Ich versuchte soviel wie möglich zu unternehmen, damit ich in den kurzen 4 Wochen, trotzdem noch viel sah von Ghana.

Was war der lustigste/schönste Moment in Deinem Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

Ich war bei 3 Geburten dabei. Ich sah, wie 3 Mädchen zur Welt kamen und das war ein Erlebnis, was mir bleiben wird.

In der Freizeit, als ich mit den anderen Freiwilligen unterwegs war, gab es viele lustige Momente. Wir verstanden uns gut und somit war die Stimmung immer sehr amüsant untereinander.

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: sehr gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Ich war zufrieden. Bei Anfragen kam immer schnell eine Antwort zurück, welche auch gut und verständlich erklärt war.

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deiner Freiwilligenarbeit durch das Team vor Ort? gut

Warum?

Daniell gab sich stets Mühe. Fragte uns immer, ob alles in Ordnung wäre mit dem Projekt oder ob es irgendwelche Probleme gibt. Falls was war, versuchte er es zu lösen.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Gut. Die Informationen die ich bekam, waren gut zusammengestellt und mit der City-Tour gut verbunden. Somit war die Einführung sehr informativ und interessant gestaltet.

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandsjahr zu machen?

Hat Dich Deine Freiwilligenarbeit weitergebracht?

Ich bereue es auf gar keinen Fall. Ich werde sicher wieder einmal so einen Auslandaufenthalt machen. Man lernt die Leute in dem Land auf einer anderen Art kennen und auch sich selber, lernt man kenne. Ich habe mich sicherlich weiterentwickelt, wie genau, kann ich jetzt noch nicht sagen, für das muss ich mich hier in der Schweiz wieder richtig “einleben”.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Keine Angst vor dem Unbekannten zu haben. Man erlebt jeden Tag ein Abendteuer, welches einem im ersten Augenblick sicherlich erschrecken lässt. Aber es lohnt sich, die Erfahrung welche sich daraus ziehen lässt, bringt einem weiter im Leben.

Nehmt genügend T-Shirt mit, man schwitz in Ghana so extrem und die Handwäsche ist auch sehr anstrengend.

Auslandsjahr- Veranstalter: Praktikawelten

30. Jan. 2009

Auslandsjahr von Maria Hacker

Zielland: Südafrika

Zeitraum: 01.03.2008 – 24.05.2008

Projektart: Hotellerie

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug in Dein Auslandsjahr?

Ich kannte Südafrika schon ein bisschen, weil mein Vater dort schon mal für einen Monat war. So hatte ich eine Vorstellung was mich erwartet. Ich hatte gehofft dass ich ein großes Hotel mit vielen anderen Freiwilligen aus aller Welt komme. Bin aber dann in ein kleines Gästehaus gekommen.

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2.) Dein Programm im Auslandsjahr

Wie hast du die Zeit in Deinem Auslandspraktikum empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Warum?

Ich dachte ich komme in ein Hotel bin aber dann in ein kleines Gästehaus gekommen.

Wie hat Dir Deine Unterkunft gefallen? gut

Wie war Dein Tagesablauf im Auslandspraktikum? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag im Auslandsjahr.

6:30 Arbeitsbeginn

Frühstücksbuffet vorbereiten ( Joghurt, Müsli, Kaffee, Früchtesalat, Orangensaft, …)

7:00 – 9:00

für Gäste Frühstück kochen ( Spiegeleier mit Schinken und Würstchen), Küche aufräumen, Eingang sauber machen

9:00 – 13:00

Zimmer sauber machen

manchmal musste ich bis 19:00 Uhr arbeiten, dann musste ich putzen, Check in´s machen, Telefon beantworten

Welche Erfahrungen hast Du während Deinem Auslandspraktikum gesammelt?

andere Länder andere Sitten

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3.) Deine Freizeit im Auslandsjahr

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen im Auslandsjahr? weiß nicht

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen? sehr gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen im Auslandsjahr gemacht?

Sind sehr freundlich und nett

Was hast Du in Deiner Freizeit im Auslandsjahr unternommen? (z.b. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Ausflüge mit meiner Chefin (Knysna Mosselbay, P.E. Oudtshoorn, Willamore, Albertinia, Gauritz, Sedgfield, Hartenbos, Great Braak, Plettenberg Bay,…), Disco, BazBus

Was war der lustigste/schönste Moment Deines Aufenthalts im Auslandsjahr? (können auch mehrere gewesen sein!)

mit dem BazBus rumzufahren und mehr junge Leute kennenzulernen aus vielen verschiedenen Ländern

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4.) Deine Vorbereitung auf das Auslandsjahr

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: mittel

Reiseunterlagen: gut

Telefonbriefing: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: sehr gut

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

habe nichts vermisst

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5.) Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deinem Auslandspraktikum durch das Team vor Ort? ganz ok

Warum?

haben E-Mails geschrieben

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Ich hatte keine Einführung vor Ort durch das Team! War schade!

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6.) Dein Fazit zum Auslandsjahr

War es eine gute Entscheidung, solch ein Auslandspraktikum zu machen?

Hat Dich Dein Auslandsjahr weitergebracht?

Es war eine gute Entscheidung. Ich habe mein Englisch verbessern können und auch so vieles gelernt.

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Kosmetikartikel gibt es dort mit genauso guter Qualität wie bei uns und manchmal sogar die gleichen Marken. Also nicht alles von zu Hause mitnehmen. Apotheken sind eigentlich auch sehr gut. Es ist immer besser beim hinfliegen seinen Koffer unter 20 Kilo zu haben weil man ja auch einkauft. Wenn man im SA Winter hinfliegt sollte man sich auch Pullis etc. mitnehmen weil es manchmal kalt werden kann. Bikini nicht vergessen. Für die Arbeit sollte man auch alte Sachen mitnehmen da es fürs putzen locker reicht!

Veranstalter Auslandspraktikum: Praktikawelten

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