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10. Jun. 2010

Herzlich Willkommen auf Deinem Infoportal rund um Freiwilligenarbeit und Auslandspraktika! Du planst einen Auslandsaufenthalt und möchtest Dich vorher noch ein wenig informieren oder inspirieren lassen? Dann bist Du hier genau richtig! Denn hier erfährst Du aus erster Hand von ehemaligen Weltreisenden alles über Freiwilligenarbeit, Auslandspraktikum und Auslandsjahr.

Erfahrungsberichte aus den verschiedensten Bereichen und aus allen Ecken der Welt erwarten Dich.

AFRIKA

LATEINAMERIKA

ASIEN

Du warst gerade im Ausland und möchtest Anderen Deine Erfahrungen mitteilen? Dann schicke doch einfach eine Email an info@auslandsjahr-erfahrungen.de! Die anderen Leser freuen sich schon auf Deinen Beitrag!

Viel Spaß beim Stöbern in den Erfahrungsberichten über Freiwilligenarbeit und Praktika und beim Träumen von Abenteuern weltweit!

18. Feb. 2010

Einen Reisebericht schreibt man aus vielen Gründen. Auf der einen Seite um die eigene Reiseerinnerung länger im Gedächtnis zu behalten, zum anderen dienen Reiseberichte oft auch dazu anderen Reiseinteressierten Lust auf eine Reise in ein bestimmtes Gebiet zu vermitteln und Sie zum Verreisen zu ermutigen.

Ein üblicher Reisebericht beschreibt zunächst das erkundete Land oder die erkundete Stadt. In diesem Zusammenhang werden natürlich vor allem die Sehenswürdigkeiten des Urlaubsziels bemerkt.

Ein Reisebericht beschönigt fast nie und hebt auch mal eine nicht ganz so schöne Erfahrung hervor. Zumeist startet ein selbst geschriebener Reisebericht schon mit der Anreise zum Reiseort, fallweise berichtet er auch von der Reiseplanung und Reisevorbereitung. Natürlich auch von den kleinen Pannen bei der Vorbereitung, so wird diese dem Leser sicher nicht auch passieren. Fehlen sollte selbstverständlich auch keine berechtigte Kritik an einer Unterkunft oder der Qualität des Essens.

In einem guten Reisebericht heben sich vor allem die Interessen des Reisenden und seiner Mitreisenden ab. Von einem Reisenden der die Region erkunden will bekommt man faktisch einen anderen Reisebericht als von einem Wassersportler. Nichtsdestotrotz sollte man bei seinem selbst geschriebenen Reisebericht auch an die anders Interessierten denken und über alle Sehenswürdigkeiten und sensationelle Landschaften informieren. Man kann beispielsweise Gaststätten erwähnen, in denen man kostengünstig und gut Essen und Trinken kann. Aussparen sollte man auch nicht die Programme und die zu jeder Jahreszeit typischen Events. Über praktische Shopping Möglichkeiten kann man ebenso informieren wie auf kostengünstige Übernachtungen. Ein kleiner Einblick zum Wetter sollte auch erwähnt werden und wenn es nur beiläufig ist. Angenehmes Wetter ist in der Regel eine wichtige Voraussetzung für einen gelungenen Urlaub. Wichtig auch die Verordnungen des Landes im Bezug auf Trinkgeld, Begrüßung, Sitten usw. Wichtige Impfungen und Hygienemaßnahmen runden einen interessanten Reisebericht ab. Und wie immer gilt, ein leidenschaftlich formulierter kurzer Bericht mit echten Insiderinformationen ist vielmals besser als ein Längerer.

18. Feb. 2010

Unter allen afrikanischen Staaten ist Südafrika für Auslandsstudenten der beliebteste. Beeindruckende Naturschauspiele und abwechslungsreiche Vegetationszonen haben die Herzen der Reiselustigen erobert. Besonders Studierende im Bereich des Tourismus- und Hotelmanagements kommen so während eines Studienaufenthaltes in Südafrika auf ihre Kosten.

Die Seite www.studieren-in-suedafrika.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Südafrika zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Südafrika angebotenen Studiengänge.

Studieren in Südafrika … Wissensdurstige auf Safari

18. Feb. 2010

Die Bildungspolitik in Indien brachte drei Hochschultypen hervor, die die unterschiedlichsten Ausrichtungen bieten. Charakteristisch für das Bildungssystem ist daher die verblüffende Vielfalt an Studienmöglichkeiten, die fast jeden Studienwunsch abdeckt.

Die Seite www.studieren-in-indien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Indien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Indien angebotenen Studiengänge.

Studieren in Indien … heißt, über sich hinaus zu wachsen!

18. Feb. 2010

Es ist ein unübersehbarer Trend: Deutsche Studenten wollen ins Ausland! Ob für ein Semester oder ein ganzes Studium, der Wechsel an eine internationale Universität wird immer beliebter und auch immer einfacher.

Die Seite www.studieren-in-argentinien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Argentinien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Argentinien angebotenen Studiengänge.

Studieren in Argentinien … Lernen aus Leidenschaft!

31. Jul. 2009

Ein schönes Video vom Angebot von Praktikawelten in Ghana kann man sich jetzt auf youtube ansehen. Wenn Dich interessiert, was Dich dort erwarten würde, nimm Dir ein paar Minuten Zeit und geniesse den Film über Ghana, die Arbeit, das Freizeitprogramm und allem was dazu gehört.

6. Jul. 2009

Sandra war drei Monate im Bereich Sozialwesen in Peru tätig:

„Bei meinem Auslandsaufenthalt habe ich eine von der deutschen komplett abweichende Kultur erwartet, ein armes Land mit einfachen Lebensbedingungen und ungewöhnlichem Klima (die Höhe). Die Erwartungen an mein Projekt waren hauptsächlich Neugierde: Ich war mir bewusst, dass es nicht ganz einfach wird, da dort ständig neue Volunteers kommen. Meine Hoffnung war, mit offenen Armen empfangen zu werden und meine Hilfe in der Arbeit mit den Kindern einzubringen.

Am Anfang muss man sich das Vertrauen jedoch erst einmal erarbeiten. Wenn das aber geschafft ist (man muss sehr viel Eigeninitiative zeigen), kann man sich sehr viel einbringen und die Hilfe wird sehr begrüßt.

Morgens habe ich von ca. 9:00 - 11:30 Uhr Englischunterricht für eine kleine Gruppe von 11-15jaehrigen Waisenkindern gegeben. Dann hatte ich Pause, die ich dazu genutzt habe, die kommenden Unterrichtsstunden oder auch die Nachmittage vorzubereiten. Nachmittags wurde ich i.d.R. in der Förderschule des Waisenhauses eingesetzt und habe dort den kleinen Kindern (4-10 Jahre) bei den Hausaufgaben geholfen, ihnen Schreiben beigebracht oder mit ihnen gemalt oder gepuzzelt. Das ging generell von 15:00 - 18:00 Uhr. Hin und wieder war ich auch in einem der acht Häuser eingesetzt und habe dort mehr oder weniger babygesittet, da nachmittags nur die Kleinen zu Hause waren und die Größeren in der Schule waren.

Die schönste und auch emotionalste Erfahrung war aber, den Kindern Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken und dadurch zum Lachen zu bringen und glücklich zu machen. Man merkt ganz klar, dass da niemand ist, der sie regelmäßig in den Arm nimmt und aufmuntert, lobt und motiviert. Die Kinder brauchen das ganz stark und es hat mich sehr glücklich und zufrieden gemacht, das geben zu können.

Abends bin ich immer mal wieder ausgegangen, was in Cusco ja sehr einfach ist. Durch die Sprachschule lernt man auch ungemein viele Leute kennen. Man geht ins Kino, etwas trinken oder geht Salsa tanzen. Fast alle nehmen an einer der Salsaschulen Salsaunterricht, was mir auch besonders viel Spaß gemacht hat.

Vermisst habe ich bei der Organisation des Aufenthalts rein gar nichts. Positiv überrascht war ich über die Weiterleitung der Sicherheitshinweise und die regelmäßige Betreuung. Das Team war immer ansprechbar und alles, was ich benötigt habe, wurde gut erledigt. Der Sprachkurs war klasse und ich hatte tolle Lehrer. Die Einführung war gut, wurde sehr sympathisch durchgeführt und es wurden einem gleich alle wichtigen Sachen in der Stadt gezeigt und man hat andere Neuankömmlinge kennengelernt.

Was ich an zukünftige Freiwillige gerne weitergeben würde: Auch wenn sie zuerst in ihren Projekten nicht gleich mit offenen Armen empfangen werden - dranbleiben und zeigen, dass man es ernst meint.“

Weitere Informationen zu diesem Projekt findest Du unter Freiwilligenarbeit in Peru.

29. Jun. 2009

Zielland: Ecuador

Zeitraum: 18.02.2009 - 13.05.2009

Projektart: Sozialwesen

Welche Erwartungen hattest Du vor Deinem Abflug an das Land und Dein Projekt?

Ich dachte, das Land wäre sehr arm, nicht vergleichbar mit europäischen Ländern. Ich hatte nicht mit Hochhäusern und dermaßen vielen Clubs z.B. gerechnet.

Bei dem Projekt dachte ich an Kinder, die sich sehr darüber freuen, wenn sie von den Freiwilligen Zuneigung und Aufmerksamkeit bekommen.

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Dein Programm

Wie hast du die Zeit in Deinem Projekt empfunden?

war sehr schön, aber anders, als ich dachte

Wie hat Dir Deine Unterkunft gefallen? gut

Wie gut hat Dir der Kurs gefallen? sehr gut

Wie erfolgreich war der Kurs? gut

Wie war Dein Tagesablauf? Bitte beschreibe uns doch mal einen typischen Arbeitstag.

Um 7.30 musste ich zum Bus gehen, damit ich um 8.30 bei meiner Arbeit war. Dann gab es fast sofort Frühstück für die Kinder, welches ich austeilen musste und das Geschirr musste ich danach auch wieder einsammeln. Dann musste ich sauber machen, während die Kinder auf dem Hof waren. Anschließend wurde für die Kinder Spielzeug ausgeteilt und ich spielte etwas mit ihnen, bis um etwa 10 Uhr Obst oder andere Kleinigkeiten an Essen ausgeteilt wurden. Danach musste ich wieder sauber machen, es wurde das Spielzeug wieder ausgeteilt und um etwa 12 Uhr gab es Mittagessen, welches ich austeilen musste und Geschirr wieder einsammeln. Anschließend wurde wieder sauber gemacht und um spätestens 2 Uhr konnte ich gehen, da die Kinder dann geschlafen hatten. Um etwa 3 Uhr war ich immer zu Hause.

Welche Erfahrungen hast Du während Deines Freiwilligendienstes gesammelt?

Ich habe gelernt, dass die Zustände sehr unterschiedlich sein können und dass in anderen Ländern andere Dinge als normal angesehen werden. Ich habe viel mit den Kindern geredet, ihre Geschichten teilweise erfahren können, völlig unterschiedliche Charaktere an Kindern kennen gelernt und viel typisch ecuadorianisches Essen kosten dürfen, da ich immer alles mitessen durfte, was es im Kindergarten gab. Normalerweise hätte ich von Quito wahrscheinlich nur das Zentrum kennen gelernt, die Neustadt und Altstadt, doch durch die Arbeit musste ich ja immer eine Stunde Bus fahren und konnte somit auch die Randgebiete sehen, wie arm die Menschen da sind und wie sie leben.

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Deine Freizeit

Wie war der Kontakt zu anderen Freiwilligen? sehr gut

Wie war der Kontakt zu den Einheimischen? sehr gut

Wie hat Dir das Land gefallen? sehr gut

Wie bist du mit der fremden Kultur zurechtgekommen? sehr gut

Welche Erfahrungen hast Du im Zusammenleben mit den Einheimischen gemacht?

Ich habe nur einheimische Freunde gehabt, die sehr nett waren, mich anderen Einheimischen vorgestellt haben und Tipps gegeben haben, was ich in ihrem Land alles sehen muss. Auch die Leute in der Schule waren alle total nett, hilfsbereit und immer für die Freiwilligen da.

Was hast Du in Deiner Freizeit unternommen? (z.B. abends, am Wochenende, mit anderen Freiwilligen)

Mit den anderen Freiwilligen waren wir sehr viel in Clubs abends, jeden Mittwoch und auch unter der Woche noch mehr. Am Wochenende sind wir meistens aus Quito rausgefahren, z.B. an den Strand, nach Banos, Mindo, Otavallo, Dschungel, Mitad del Mundo, …. oder wir sind einfach mit unseren einheimischen Freunden zu Partys von ihren Freunden gegangen.

Was war der lustigste/schönste Moment Deines Aufenthalts? (können auch mehrere gewesen sein!)

Alles, es war alles ein einziger schöner Moment. es gab überhaupt nichts, was nicht schön war oder was ich bereue. Natürlich waren die Strände schon die Highlights…

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Deine Vorbereitung

Wie schätzt Du die Arbeit von Praktikawelten ein?

Anfragen per E-Mail: gut

Homepage: gut

Reiseunterlagen: gut

Erreichbarkeit bei Fragen und Problemen: weiß nicht

Wie hast du die Informationen und Organisationen durch unsere Mitarbeiter in Deutschland empfunden?

Was hat Dir besonders gut gefallen oder was hast Du vermisst?

Das meiste stand in den Unterlagen und Emails. Ansonsten war alles in Ordnung

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Deine Betreuung im Zielland

Wie war die Betreuung während Deines Aufenthaltes durch das Team vor Ort?

super, genau nach meinen Vorstellungen

Warum?

Die Leute waren stets hilfsbereit, freundlich und immer für uns da.

Wie war Deine Einführung durch das Team vor Ort?

Mir wurde alles mitgeteilt, was ich wissen musste und wenn ich Fragen hatte konnte ich die Leute auf dem Handy anrufen oder in der Schule alles erfahren

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Dein Fazit

War es eine gute Entscheidung, solch einen Auslandsaufenthalt zu machen?

Hat Dich Dein Aufenthalt weitergebracht?

Es war die beste Entscheidung und ich würde es auch jederzeit wieder machen

Hast du noch ein paar Tipps, die Du hinsichtlich Deiner Erfahrungen im Land bzw. im Projekt an zukünftige Freiwillige weitergeben möchtest?

Man sollte ganz stark aufpassen, dass man auf der Straße, in Bussen oder Taxis nicht ausgeraubt wird, das passiert da jede Woche einem Freiwilligen. Schokolade und Kaffee ist sehr teuer, am besten von Deutschland mitnehmen :-)

Der Freiwilligendienst wurde organisiert von Praktikawelten.

9. Jun. 2009

Impressum

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:

Hartmut Hezel

Alois-Deschler-Straße 3

82166 Gräfelfing

Email: info@auslandsjahr-erfahrungen.de

Tel: 089 85896380

Steuer. Nr.: 147/199/20013

Redakteure: Elisabeth Schraml, Carmen Krammer, Julia Kurz

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Quelle: Disclaimer von Rechtsanwalt Sören Siebert

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9. Jun. 2009

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