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26. Jan. 2012

Johannes hat 2 Monate ein Praktikum im Kanada gemacht. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

“Vor meinem Abflug habe ich mir das Land und die Arbeit aufregend und die Leute als sehr zuvorkommend vorgestellt. Und meine Zeit in Kanada war dann auch super und genau nach meinen Vorstellungen! Alle Leute, mit denen ich zu tun hatte, waren sehr zuvorkommend. Außerdem war das Land einfach spitze.

Während meines Praktikums habe ich Promotion für Touren durch Kanada und Partys in Vancouver gemacht und all diese Aufgaben haben mir sehr gut gefallen. Ich habe Berufserfahrung u.a. in der Organisation und in der Bereitstellung von Materialien sammeln können.

Mit der kanadischen Kultur bin ich sehr gut zurechtgekommen! Kanada ist einfach ein Traumland: wunderschön und die Menschen sind sehr, sehr freundlich.

In meiner Freizeit habe ich an den Wochenenden verschiedene Orte in Kanada besucht (was aber auch Teil meiner Arbeit war). Meine Antwort auf die Frage, was mein schönster Moment während meines Aufenthalts war würde den Rahmen hier jetzt sprengen, denn JEDE meine Erfahrungen vor Ort war einfach besonders und wunderschön.

Ich wurde sehr gut durch Praktikawelten beraten und vermisst habe ich bei der Organisation gar nichts. Man fühlte sich echt sehr gut aufgehoben und auch die Betreuung in Kanada war sehr gut.

Es war definitiv eine gute Entscheidung, diesen Auslandsaufenthalt gemacht zu haben und er hat mich auch auf jeden Fall weitergebracht!”

15. Jun. 2011

Melanie hat 2 Monate Freiwilligenarbeit in Costa Rica geleistet. Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

„Ich habe vor meinem Abflug erwartet, dass ich ein neues Land, seine Leute und Kultur kennen lerne.

Von einer Freundin wusste ich bereits, dass Costa Rica sich durch eine wunderschöne Natur auszeichnet und ich habe mich sehr darauf gefreut, diese nun hautnah zu erleben.

Da ich Lehrerin werden möchte, wollte ich mir den Schulalltag in Costa Rica anschauen und habe aus diesem Grund das Unterrichtsprojekt gewählt. Ich war sehr gespannt, ob sich in der Art und Weise des Unterrichts starke Unterschiede zu dem in Deutschland zeigen würden. Außerdem war ich nicht sicher, wie viel Spanisch ich vor dem Projektbeginn lernen würde und wie ich mit dem Unterrichten in einer fremden Sprache zurechtkommen würde.

Die Zeit im Kindergarten war sehr interessant und lehrreich. Ich konnte im Kindergarten sehr gute Erfahrungen sammeln und den Kindergartenalltag mitgestalten.

Mein typischer Tagesablauf sah etwa so aus:

Um 7 Uhr war Kindergartenbeginn. Zunächst stand Englischunterricht auf dem Programm. Es wurden Lieder gesungen oder Spiele gemacht, an denen ich regelmäßig teilnahm.

Anschließend fand der Morgenkreis statt, in dessen Verlauf alle Kinder mit Namen aufgerufen wurden. Dies übernahm ich des Öfteren, was es mir erheblich erleichterte, mir die Namen zu merken.

Anschließend wurden meist Spiele gespielt. Ich half den Kindern beispielsweise beim Klettern, spielte mit ihnen Memory oder fangen, half bei Malen oder puzzelte mit ihnen.

Zum Frühstück gingen alle zusammen in den Essensraum der Schule. Dort gab es meist Cornflakes. Meine Aufgabe bestand hierbei darin, beim Austeilen der Schüsseln zu helfen und darauf zu achten, dass alle ihre Schüsseln aufaßen und nicht während des Essens aufstanden.

Anschließend fand Spanisch- oder Mathematikunterricht statt. Die Kinder übten Kopfrechnen, einzelne Buchstaben oder Silben zu lesen und einzelne Buchstaben oder Zahlen zu schreiben. Hierbei half ich den Kindern, die beim Schreiben noch Probleme aufwiesen.

Im Anschluss an den Unterricht fanden wiederum Spiele statt.

Gegen 12 Uhr endete der Arbeitstag für mich.

Ich arbeitete jeden Tag im Wechsel entweder von 7 bis 12 Uhr oder von 12 bis 17 Uhr.

Anfangs habe ich kaum etwas verstanden, da die Kinder sehr schnell gesprochen haben und die Wörter oft etwas veränderten. Mit der Zeit konnte ich mich allerdings immer besser verständigen.

Ich wurde sowohl von der Kindergärtnerin als auch von den Kindern sehr gut aufgenommen. Ich habe Unterschiede zu dem Kindergartenalltag in Deutschland festgestellt und ich hatte während der Zeit in meinem Projekt die Gelegenheit, den Nationalfeiertag mitzuerleben. Dieser wurde groß gefeiert. Morgens trafen sich alle Kinder auf dem Pausenhof der Schule um zusammen die Nationalhymne zu singen. Anschließend präsentierten alle Klassen ein einstudiertes Programm auf der Bühne. Es gab Tänze, Rollenspiele und Vorträge zu sehen. Abschließend nahm die gesamte Schule an einem Umzug durch teil. Sämtliche Schüler/innen und Kindergartenkinder waren in den Farben Costa Ricas (rot/weiß/blau) gekleidet. Den Nationalfeiertag hautnah mitzuerleben war eine super Erfahrung für mich.

Mit der Gastfreundschaft in Costa Rica habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine Gastfamilie hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben, zur Familie dazuzugehören und mir immer wieder gesagt, dass ich mich in ihrem Haus auch dementsprechend bewegen kann. Ich habe unter anderem mit meiner Gastmama einen Kurs besucht, in dem sie selbständig Ketten, Taschen, Ohrringe,…herstellt. Des Weiteren habe ich zusammen mit meiner Gastmama Freunde besucht. Alle haben mich herzlich empfangen und haben es mir ermöglicht, Einblicke in das typische Leben costa-ricanischer Familien zu werfen.

Die Kindergärtnerin Martha, mit der ich während meines Projektes zusammengearbeitet habe, war ebenfalls sehr gastfreundlich. Eines Tages fand abends im Kindergarten ein Fackelumzug statt. In der Zeit zwischen Kindergartenende und Umzug hat Martha mich zu ihr nach Hause eingeladen. Die Gespräche mit ihr und ihrer Tochter haben nicht unerheblich zur Verbesserung meiner Spanischkenntnisse beigetragen. Vor allem ihre Tochter war äußerst interessiert an deutschen Bräuchen und typischem deutschen Essen. Ziemlich geschockt waren beide, als sie erfahren haben, dass unser Nationalfeiertag kaum gefeiert wird, da dieser Tag in Costa Rica sehr wichtig ist.

Für den Nationalfeiertag, an dem ich mich blau weiß rot kleiden sollte, hat Martha mir ein rotes Tuch geschenkt. Von meiner Gastmama habe ich eine weiße Bluse bekommen, die sie letztendlich auch geschenkt hat, da sie ihr seit Jahren zu klein ist und mir perfekt gepasst hat.

In meiner Freizeit war ich viel unterwegs. Abends habe ich unter anderem mit meiner Gastfamilie Fernsehen geschaut, war mir anderen Teilnehmern in der Bar Malibu oder habe in meinem Reisetagebuch geschrieben.

An den freien Nachmittagen habe ich anfangs an der fruit class, am Kochkurs und am Tanzkurs teilgenommen. In den späteren Wochen habe ich Bungee Jumping gemacht, was absolut genial war, war in Heredia shoppen oder bei anderen Teilnehmern zu Hause zum DVD schauen.

An den Wochenenden war ich immer mit anderen Teilnehmern unterwegs. An den ersten beiden Wochenenden sind wir zusammen mit meinem Gastpapa gefahren, der sich sehr gut auskannte. Wir waren mit ihm in Manuel Antonio und in Puerto Viejo. An den weiteren Wochenenden waren wir in San Jose, am Vulkan Arenal, in Montezuma, in Monteverde, Tortuguero und am playa conchal. An den Wochenenden habe ich unglaublich viel vom Land gesehen und bin auch immer wieder ins Gespräch mit Menschen aus der ganzen Welt gekommen.

Ein sehr aufregender Moment während meines Aufenthalts war Bungee-Jumping. Wir sind zu 4. zu der Brücke gefahren worden, von der wir springen wollten. Ich bin als 4. gesprungen und war total aufgeregt. Es war total genial. Das Video, das ich von dem Sprung bekommen habe, schaue ich mir heute immer noch gerne an.

Telefonisch habe ich von Praktikawelten immer sehr freundliche und gute Informationen erhalten. Im Großen und Ganzen war ich mit der Arbeit von Praktikawelten zufrieden, sodass ich die Organisation im Anschluss an meinen Aufenthalt meiner Schwester weiterempfohlen habe, die nun im August mit Praktikawelten nach Peru fliegt.

Auch die Betreuung vor Ort fand ich gut.

Die Entscheidung, an dem Projekt teilzunehmen habe ich kein einziges Mal bereut. Ich habe tolle Erfahrungen gemacht mit einer fremden Kultur und einem fremden Land, die ich ohne die Teilnahme an einem Freiwilligenprogramm nicht gemacht hätte.

Zum Schluss noch ein paar Tipps von mir für zukünftige Freiwillige: Man sollte auf jeden Fall offen sein für neue Erfahrungen. Die Verhältnisse sind vielfach nicht mit dem Standard in Deutschland vergleichbar und auch kulturelle Gewohnheiten, was zum Beispiel das Essen betrifft, können sich stark unterscheiden.“

9. Jun. 2011

Klarissa hat 2 Monate Freiwilligenarbeit im Projekt Sozialarbeit in Ghana geleistet. Hier ist ihr Erfahrungsbericht.

„Vor dem Abflug hatte ich keine konkreten Vorstellungen. Mir gingen viele Gedanken durch den Kopf, aber ich wusste nicht, was mich letztendlich dann erwarten würde.

Man hat sehr viele Gedanken anfangs…aber wenn man dann die Realität in Ghana sieht ist man erstaunt, wie anders es eigentlich ist. Die Erziehung, die Hygienestandards, das Essen, die Mentalität…all das kann man in einem Katalog gar nicht beschreiben, sodass wir es uns genauso vorstellen hätten können, wie es dann wirklich war. Aber ich war fasziniert…

Mir hat meine Unterkunft sehr gut gefallen und mein typischer Tagesablauf sah in etwa so aus:

07:00 Uhr Aufstehen und Glück haben, dass man gleich einen Platz im Bad bekommt, das wir zu acht genutzt haben.

07:30 Uhr gemütliches Frühstück auf der Terrasse und Plaudern mit den anderen Mädels

08:30 Uhr Los gehts zum Projekt, erst mit dem Tro Tro, dann 15 Minute zu Fuß

09:00 Uhr Projekt – Kinder beschäftigen, spielen oder auch trösten

12:30 Uhr Fußmarsch zurück vom Projekt, anschließend Tro Tro Fahrt

13:00 Uhr verschwitzt im Haus angekommen und erst mal erfrischen

bis 14:00 Uhr gemeinsam Kochen oder irgendwas Essbares auf der Straße kaufen

14:30 Uhr Freizeitstress – zum Circle oder Kaneshie einkaufen gehen, an den Strand fahren, Einkäufe erledigen, Wäsche waschen

18:00 Uhr zum Maisstand laufen und einen Mais bestellen, gemeinsam kochen, im Internetcafe sitzen oder duschen

19:00 Uhr den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen, Besuch des Africa Aerobics, Gospel Chor, Salsa Tanzen.

21:00 Uhr Schlafen gehen, man wird es nicht glauben, aber in Ghana gehen alle Mädels im Haus so früh ins Bett.

Während der Arbeit konnte ich die unterschiedlichen Lebensweisen zweier Länder kennenlernen. Der Kontakt zu den Einheimischen wie auch zu den anderen Freiwilligen war sehr gut und ich konnte ganz schöne Erfahrungen sammeln, sodass man jederzeit wieder in das Land möchte.

In meiner Freizeit habe ich viel unternommen, also beispielsweise Gospel Chor, Salsa Tanzen, Internetcafe, Fitness Studio (Africa Aerobic), Einkaufen auf den Märkten, Wochenendausflüge an verschiedene Strände mit Übernachtung in Strohhütten, Nationalparks und Wasserfälle besucht, Bergsteigen auf den Shai Hills, Tiere beobachtet, Kleidung nähen lassen

Mein schönster Moment war das Salsa tanzen mit den Einheimischen an einem Freitagabend im Liberty Hotel.

Betreut wurde ich sehr gut, es war eine optimale Organisation. Sehr nette Mädels am Telefon! Vor Ort fand ich die wöchentlichen Meetings im Praktikawelten-Haus mit den Programmkoordinatoren besonders gut. Super war auch die deutsche Frau, die uns bei Problemen half, die auf Englisch nur schwer zu erklären waren.

Für mich war es die beste Entscheidung aller Zeiten!!! Zukünftigen Teilnehmern möchte ich noch das mit auf den Weg geben: Nicht gleich in den ersten Tagen aufgeben, sondern sich eine Eingewöhnungsphase zugestehen. Der eine braucht nur einen Tag, der andere eben zwei Wochen. Bei mir hat es nach dem 3. Tag “klick” gemacht und die Zeit dort habe ich sehr genossen.“

1. Dez. 2010

Jennifer Kotin hat auf den Glapagos Inseln in Chile Freiwilligenarbeit im Bereich Umweltschutz geleistet. Hier Kannst du nachlesen welche Erfahrungen Jennifer während ihres Auslandjahres gemacht hat:
“Ich habe mir das Land ziemlich so vorgestellt, wie es dann auch war. Die Leute sind freundlich und offen, alles ist am Anfang noch etwas ungewohnt, aber von einem Kulturschock kann ich auf keinen Fall sprechen.

Meine Arbeit auf den Galapagos Inseln war sehr angenehm und gut eingeteilt. Man hatte mir gesagt, dass es körperlich sehr anstrengend sei und ich auf jeden Fall Gewicht verlieren würde, aber meiner Meinung nach ist das übertrieben. Die Arbeit war genau richtig für uns, nicht zu schwer und auch nicht zu easy-going. Ich war sehr positiv von der Abwechslung der Arbeit überrascht, wir mussten nicht nur Mora hacken, sondern hatten auch mal Küchendienst, mussten in der Produktion, auf dem Vulkan oder in der Galapagera arbeiten.

Das Essen war auch sehr lecker, ganz anders als ich es mir vorgestellt hatt. Es gab nicht nur Reis sondern sehr viel Abwechslungreiches.

Die Zeit während meines Programmes entsprach genau meinen Vorstellungen.
Der Sprachunterricht in Quito war einfach toll, weil wir eine Dreiergruppe waren, eine super Lehrerin hatten und obwohl der Umgang sehr locker war, wir viel und effektiv Spanisch lernen konnten.
Mit meinem Apartment war auch alles in bester Ordnung und ich habe es geschätzt mit Janeth und ihrer Tochter zusammen wohnen zu dürfen, um doch noch etwas mehr Spanisch und Tipps aufschnappen zu können.
Auf San Cristobal hat mir die ganze Atmosphäre gefallen, denn es war alles sehr einfach und doch war das Nötigste vorhanden. Ich hatte nie Probleme und wenn es Fragen gab, wurden sie mir immer von den Coordinators zufriedenstellend beantwortet.

Morgens sind wir kurz vor sieben Uhr aufgestanden (wenn man Küchendienst hatte, dann kurz vor 6), denn pünktlich um 7 Uhr gab es Frühstück. Nach einem leckeren Essen hatten wir noch Zeit uns fertig zu machen und Arbeitsklamotten anzulegen, bis es dann um 8 Uhr mit der Arbeit losging. Die Coordinators sagten uns dann, was unsere Arbeit für heute sein wird, bis es dann von 10 Uhr bis halb 11 eine Pause mit frischem Orangensaft oder einem kleinen Snack gab. Danach arbeiteten wir weiter bis zum Mittagessen. Bis um 2 Uhr hatten wir dann Pause, in der wir unsere Zeit im alten Haus mit Musik hören, unterhalten, etc. verbrachten.
Schliesslich war die nächste Schicht von 14 Uhr bis 16 Uhr (meistens eine neue Arbeit) und danach war endgültig frei. Nach einer Dusche und Freizeit, gab es wieder pünktlich um 18 Uhr Essen. Je nachdem wie viele Volunteers auf der Station waren, hatte man öfters oder seltener Küchendienst. Abends spielten wir meistens Karten oder gingen noch in die Bar.
Die Arbeit war immer unterschiedlich. Neben dem klassischen Mora ausrotten, gab es auch noch das Sammeln und Sähen von Samen, Ernten von Obst und Gemüse, Arbeit auf dem Vulkan oder der Schildkrötenstation oder auch Arbeit mit Zement.
Mir hat alles sehr viel Spass gemacht und durch die Abwechslung wurde mir auch nie langweilig.
Auch der Küchendienst hat mir gut gefallen, der meistens aus dem Auspressen von Orangen bestand.

Während meines Auslandsjahres konnte ich wichtige Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel war es wichtig zu sehen, wie es ist täglich körperliche Arbeit zu verrichten. Ich bin das als Studentin nicht gewohnt und es hat mir sehr gut getan, denn ansonsten sitz ich nur den ganzen Tag.
Auch wenn es manchmal hart war, bin ich froh, die Arbeit stets durchgezogen zu haben und dass ich nie aufgegeben habe. Das hat meinen WIllen und Ehrgeiz, Dinge zu erreichen, gefestigt.
Ausserdem gewöhnt man sich an die Situation, ständig unter Leuten zu sein und nie für sich sein zu können.
Unter anderem ist es auch eine Erfahrung immer mit schmutzigen Klamotten rumlaufen zu müssen und nicht immer eine warme Dusche zu haben. Wir hatten nur einen kleinen Spiegel und das Äusserliche wird auf einmal nicht mehr so wichtig. Es ist schön, sich nicht mehr um die unwichtigen Probleme des Alltags kümmern zu müssen und einfach mal 3 Wochen ungeschminkt und nicht immer ganz sauber durch die Welt gehen zu dürfen!

Der Kontakt zu anderen Teilnehmern im Projekt wie auch zu den Einheimischen war sehr gut. Auch mit der Bevölkerung und der Kultur habe ich nur positive Erahrungen gesammelt.
Ich habe gemerkt, dass die ecuadorianische Bevölkerung sehr offen und nett ist. Sie sind sehr gastfreundlich und immer gut gelaunt. Wenn Musik läuft tanzt jeder und ist fröhlich

Ihre Kultur ist anders als die deutsche und man merkt, dass die Menschen dort mehr an Traditionen und bestimmten Denkweisen festhalten.
In meiner Freizeit habe ich Quito und die Umgebung kennengelernt, bin auf eigene Faust mir die Stadt anschauen gegangen und habe viel mit meinen Mitbewohnern und Freunden aus der Schule unternommen. Abends sind wir zu Hause geblieben oder noch in eine Bar oder Club gegangen. Meistens waren wir typisch ecuadorianisch essen, gerade mittags für 2 oder 3 dollar.
Am Wochenende habe ich Banos, Quilotoa oder den Pichincha besucht und bin immer unterwegs gewesen.
Auf den Galapagos Inseln sind wir am Wochenende am Hafen gewesen und haben uns von dort aus die anderen Inseln angeschaut.

Bei der Betreunung habe ich ich nichts vermisst, meine Emails wurden gut beantwortet und bei Fragen und Problemen wurde mir immer geholfen. Insgesamt hat mir die Organisation sehr gut gefallen.

Auch die Betreuung während meines Aufenthaltes durch das Team vor Ort war genau nach meinen Vorstellungen.
Mir hat besonders gut gefallen, dass die Leute sich dort sehr um einen gekümmert haben. Sie konnten immer jede Frage beantworten oder haben extra nach der Antwort recherchiert und dann später Bescheid gegeben. Das Engagement war sehr hoch und es ging den Mitarbeitern auch darum, dass man sich wohlfühlt und immer in Sicherheit ist. Es war alles sehr persönlich und freundlich und mit der Organisation hat alles super geklappt!
Ich war sehr positiv überrascht!

Mein Fazit:
Es war eine der schönsten Erfahrungen in meinem Leben und ich würde es jeder Zeit wieder machen! Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen. Es erweitert den eigenen Horizont und macht einen innerlich glücklich! Natürlich ist es auch positiv noch eine weitere Sprache zu verstehen.”

10. Jun. 2010

Herzlich Willkommen auf Deinem Infoportal rund um Freiwilligenarbeit und Auslandspraktika! Du planst einen Auslandsaufenthalt und möchtest Dich vorher noch ein wenig informieren oder inspirieren lassen? Dann bist Du hier genau richtig! Denn hier erfährst Du aus erster Hand von ehemaligen Weltreisenden alles über Freiwilligenarbeit, Auslandspraktikum und Auslandsjahr.

Erfahrungsberichte aus den verschiedensten Bereichen und aus allen Ecken der Welt erwarten Dich.

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Du warst gerade im Ausland und möchtest Anderen Deine Erfahrungen mitteilen? Dann schicke doch einfach eine Email an info@auslandsjahr-erfahrungen.de! Die anderen Leser freuen sich schon auf Deinen Beitrag!

Viel Spaß beim Stöbern in den Erfahrungsberichten über Freiwilligenarbeit und Praktika und beim Träumen von Abenteuern weltweit!

18. Feb. 2010

Einen Reisebericht schreibt man aus vielen Gründen. Auf der einen Seite um die eigene Reiseerinnerung länger im Gedächtnis zu behalten, zum anderen dienen Reiseberichte oft auch dazu anderen Reiseinteressierten Lust auf eine Reise in ein bestimmtes Gebiet zu vermitteln und Sie zum Verreisen zu ermutigen.

Ein üblicher Reisebericht beschreibt zunächst das erkundete Land oder die erkundete Stadt. In diesem Zusammenhang werden natürlich vor allem die Sehenswürdigkeiten des Urlaubsziels bemerkt.

Ein Reisebericht beschönigt fast nie und hebt auch mal eine nicht ganz so schöne Erfahrung hervor. Zumeist startet ein selbst geschriebener Reisebericht schon mit der Anreise zum Reiseort, fallweise berichtet er auch von der Reiseplanung und Reisevorbereitung. Natürlich auch von den kleinen Pannen bei der Vorbereitung, so wird diese dem Leser sicher nicht auch passieren. Fehlen sollte selbstverständlich auch keine berechtigte Kritik an einer Unterkunft oder der Qualität des Essens.

In einem guten Reisebericht heben sich vor allem die Interessen des Reisenden und seiner Mitreisenden ab. Von einem Reisenden der die Region erkunden will bekommt man faktisch einen anderen Reisebericht als von einem Wassersportler. Nichtsdestotrotz sollte man bei seinem selbst geschriebenen Reisebericht auch an die anders Interessierten denken und über alle Sehenswürdigkeiten und sensationelle Landschaften informieren. Man kann beispielsweise Gaststätten erwähnen, in denen man kostengünstig und gut Essen und Trinken kann. Aussparen sollte man auch nicht die Programme und die zu jeder Jahreszeit typischen Events. Über praktische Shopping Möglichkeiten kann man ebenso informieren wie auf kostengünstige Übernachtungen. Ein kleiner Einblick zum Wetter sollte auch erwähnt werden und wenn es nur beiläufig ist. Angenehmes Wetter ist in der Regel eine wichtige Voraussetzung für einen gelungenen Urlaub. Wichtig auch die Verordnungen des Landes im Bezug auf Trinkgeld, Begrüßung, Sitten usw. Wichtige Impfungen und Hygienemaßnahmen runden einen interessanten Reisebericht ab. Und wie immer gilt, ein leidenschaftlich formulierter kurzer Bericht mit echten Insiderinformationen ist vielmals besser als ein Längerer.

18. Feb. 2010

Unter allen afrikanischen Staaten ist Südafrika für Auslandsstudenten der beliebteste. Beeindruckende Naturschauspiele und abwechslungsreiche Vegetationszonen haben die Herzen der Reiselustigen erobert. Besonders Studierende im Bereich des Tourismus- und Hotelmanagements kommen so während eines Studienaufenthaltes in Südafrika auf ihre Kosten.

Die Seite www.studieren-in-suedafrika.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Südafrika zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Südafrika angebotenen Studiengänge.

Studieren in Südafrika … Wissensdurstige auf Safari

18. Feb. 2010

Die Bildungspolitik in Indien brachte drei Hochschultypen hervor, die die unterschiedlichsten Ausrichtungen bieten. Charakteristisch für das Bildungssystem ist daher die verblüffende Vielfalt an Studienmöglichkeiten, die fast jeden Studienwunsch abdeckt.

Die Seite www.studieren-in-indien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Indien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Indien angebotenen Studiengänge.

Studieren in Indien … heißt, über sich hinaus zu wachsen!

18. Feb. 2010

Es ist ein unübersehbarer Trend: Deutsche Studenten wollen ins Ausland! Ob für ein Semester oder ein ganzes Studium, der Wechsel an eine internationale Universität wird immer beliebter und auch immer einfacher.

Die Seite www.studieren-in-argentinien.de bietet eine einfache und praktische Möglichkeit, sich über Themen wie Studienvoraussetzungen, Bewerbungsverfahren und Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums in Argentinien zu informieren. Zudem finden zukünftige Studenten eine umfangreiche Übersicht der in Argentinien angebotenen Studiengänge.

Studieren in Argentinien … Lernen aus Leidenschaft!

31. Jul. 2009

Ein schönes Video vom Angebot von Praktikawelten in Ghana kann man sich jetzt auf youtube ansehen. Wenn Dich interessiert, was Dich dort erwarten würde, nimm Dir ein paar Minuten Zeit und geniesse den Film über Ghana, die Arbeit, das Freizeitprogramm und allem was dazu gehört.

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